Eine Mehrheit in Pinnebergs Stadtrat verbietet politische Veranstaltungen in städtischen Jugendhäusern. SPD und Grüne prüfen rechtliche Schritte.
In Pinneberg ist politische Kinder- und Jugendarbeit in städtischen Jugendeinrichtungen ab sofort untersagt. Am vergangenen Dienstag fand ein Antrag der CDU im Stadtratsausschuss für Kultur, Sport und Jugend eine Mehrheit, politische Veranstaltungen in Jugendeinrichtungen in der Benutzungsordnung auszuschließen. FDP und „Die Bürgernahen“ stimmten zu, je drei Gegenstimmen von SPD und Grünen genügten nicht.
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