Stefan Lauer im Interview mit zwei Redakteur*innen des Projekts

In den späten 1980er Jahren erlebte die Partei „Die Republikaner“ mit ihrem Vorsitzendem Franz Schönhuber – einem ehemaligen SS-Mann – bundesweite Wahlerfolge. Bei der Europawahl 1998 bekam die Partei sieben Prozent der Stimmen. Als Reaktion auf den rechtsextremen Erfolg gründeten Antifaschist*innen das Magazin „der rechte rand“. Heute sind die Republikaner in der Versenkung verschwunden, ganz im Gegensatz dazu „der rechte rand“. Auch 30 Jahre später erscheint das Magazin alle zwei Monate und berichtet über Phänomene, Personen und Strategien rechtsaußen – immer aus antifaschistischer Perspektive. Wir haben uns mit Nina und Mark getroffen, zwei der Redakteur*innen des Projekts, und uns über Homestorys, die EU-Wahlen und vor allem 30 Jahre antifaschistischen Journalismus unterhalten.
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