Bei der AfD darf jeder mal ran
Der Parteitag vom Juni wird angefochten, weil Nichtstimmberechtigte abgestimmt haben sollen. Parteichef spricht von Büroversagen, hält die Beschlüsse aber für rechtmäßig.
| Mehrere AfD-Mitglieder haben die Ergebnisse des Landesparteitags am 16. und 17. Juni am Donnerstag angefochten. Ihr Verdacht: Mindestens zwei Menschen, die nicht stimmberechtigte Parteimitglieder seien, hätten an den Abstimmungen teilgenommen. Nun muss sich das Landesschiedsgericht der Partei mit dieser Anfechtung beschäftigen. In der Konsequenz könnten die Abstimmungen für ungültig erklärt werden, der Parteitag müsste erneut einberufen werden.

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