Thomas Pöhlsen

Für einige Pinneberger dürfte es einfach nur ein großer Klotz sein, an dem sie jeden Tag auf dem Weg zur oder von der Bahn achtlos vorbei gehen. Für Neo-Nazis ist es ein symbolträchtiger Ort. Fotos im Internet zeugen von Versammlungen und Kranzniederlegungen zu wichtigen Daten des Dritten Reiches. Und der Pinneberger Rat möchte das 1934 von den Nationalsozialisten eingeweihte Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges am S-Bahnhof zu einem Mahnmal umgestalten.
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