Immer mehr Menschen wollen sich gegen rechte Sprüche und Populismus à la AfD wehren. Aber wie geht das am besten? Solches Wissen zu vermitteln, das ist die Idee der „Stammtischkämpfer*innen-Ausbildung“. Die taz hat einen Workshop in Hamburg besucht.

Rassismus erleben immer mehr Menschen im Alltag: auf Familienfeiern, in der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz, in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Urlaub und natürlich im Internet. Die Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“ will dagegen etwas unternehmen. Mit Workshops wie der „Stammtischkämpfer*innen-Ausbildung“ will das Aktionsbündnis aus Organisationen, Gewerkschaften und Parteien interessierten Bürgern Tipps und Konzepte mit auf den Weg gegeben, wie sie in alltäglichen Situationen auf rechte Parolen und AfD-Populismus reagieren können.
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