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Im langsam anlaufenden Bundestagswahlkampf macht mit der AfD nur eine Partei mit Chancen auf einen Einzug Stimmung gegen den LGBTI-"Dummquatsch".)
Die Alternative für Deutschland hat sexuelle und geschlechtliche Minderheiten mit zu ihren Hauptfeinden im Wahlkampf gemacht. Bereits in ihrem im April beschlossenen Wahlprogramm forderte die Partei, am Ehe-Verbot für Schwule und Lesben festzuhalten, außerdem lehnte sie die Anerkennung von Regenbogenfamilien ab und empörte sich über Homo-"Propaganda" an Schulen (queer.de berichtete). In Wahlkampfreden machen die AfD-Granden jetzt deutlich, dass sie diese homophobe Tonlage in den nächsten Wochen kultivieren wollen.
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