Wilhelmsburg -
Klatsche für die in Teilen rechtsextremistische Alternative für Deutschland: Das Oberverwaltungsgericht in Hamburg hat endgültig beschieden, dass die AfD Hamburg nicht im Bürgerhaus Wilhelmsburg tagen darf. 
Seit Monaten pochen die Rechtspopulisten darauf, ihren Parteitag im Bürgerhaus Wilhemsburg durchführen zu dürfen, weil dies anderen Parteien in der Vergangenheit gewährt wurde. 
Bereits Verwaltungsgericht Hamburg wies AfD-Klage ab
Doch der Träger des Hauses stellte sich quer. Daraufhin hatte die AfD geklagt und wollte die Stadt Hamburg zwingen, die Stiftung anzuweisen, ihr die Nutzung zu gestatten. Bereits das Verwaltungsgericht hatte jedoch bereits Anfang August geurteilt, dass die Stadt gegenüber der Stiftung kein Weisungsrecht habe. 

Weiterlesen

 

Ihm wird Beihilfe zum Mord in 5320 Fällen vorgeworfen: In Hamburg beginnt im Oktober der Prozess gegen den ehemaligen SS-Mann Bruno D. Er war von August 1944 bis April 1945 Wachmann im KZ Stutthof bei Danzig.

weiterlesen

Die Auseinandersetzung zwischen der Hamburger AfD-Fraktion und der Verwaltung des Bürgerhauses Wilhelmsburg geht in die nächste Instanz. Jetzt haben die Rechten das Oberverwaltungsgericht angerufen.

weiterlesen

Ein Kleingartenverein in Hamburg-Tatenberg sorgt derzeit für Schlagzeilen. In einem anonymen Brief an die Presse hieß es, Rechtsradikale versuchten im Vereinsvorstand die Macht zu übernehmen. Auf der Mitgliederversammlung kam es deshalb am vergangenen Sonntag zu einem Eklat.

weiterlesen

Hamburg. Am Sonntag ist „Tag der Heimat“, ein Gedenktag, der nach dem Zweiten Weltkrieg für deutsche Heimatvertriebene initiiert wurde. Im Abendblatt schreiben heute drei Journalisten von „Amal, Hamburg!“, darüber, was Heimat für sie als Flüchtlinge bedeutet. Sie berichten seit April auf Arabisch und Persisch über das Leben in Hamburg.

weiterlesen