Forderungen für die Aufklärung des Mordes an Süleyman Taşköprü unterstützen!
Kein Schlussstrich - Demonstration am Samstag nach dem NSU-Urteil!
Schon über 160 Unterstützer*innen! Aufruf jetzt unterschreiben!
+++ Mahnwache am Stadthaus +++ jeden Freitag +++ 17:00 - 18:00 Uhr +++
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Treffen jede gerade Kalenderwoche Dienstag, 19 Uhr, Raum Kubus, Centro Sociale, Sternstr. 2, 20357 HH
28. Mai 2018 - jetzt anmelden

Jetzt erst recht - wir machen weiter!

Für Montag, den 7. Mai 2018 haben die Rechten ihre nächste Kundgebung
angekündigt, wie schon am 23. April wieder auf dem Heidi-Kabel-Platz.

Lasst uns sie diesmal noch lauter begrüßen, so dass es für Pegida in Hamburg
das letzte Mal sein wird. Seid kreativ, bringt Eure Freunde mit!

Kommt zu unserer angemeldeten Demonstration, 17:30 Uhr ab Gänsemarkt,
über Jungfernstieg und Mönkebergstraße bis zum Hauptbahnhof - dort werden wir
die Nazis und Rassist*innen, wie schon beim letzten Mal, lautstark und entschlossen
"begrüßen"!

Unsere Demo steht diesmal, am Vorabend des Tages der Befreiung von Faschismus
und Krieg am 08.Mai 1945, unter dem Zeichen der Erinnerungspolitik.

Mit Redebeiträgen von:
René Senenko vom Deserteursbündnis
Gisela Reich für das Auschwitzkommitee
Ilse Jacob für die VVN-BdA Hamburg

Musikact: Enormverdadles
https://www.facebook.com/enormverdadles07/

Wir sagen Tschüss Pegida
Solidarität statt rechter Hetze!

Montags gegen rechte hetze banner breit


Konsum statt Gedenken? Niemals!

Die heutige Kundgebung mit internationaler Beteiligung und insgesamt rund 350 Teilnehmern hat, wie auch die wöchentlich stattfindenden Mahnwachen, deutlich gemacht, warum Gedenken nicht privatisiert werden darf, sonden uns allen gehört!

Die bewegenden Worte, die die Redner*innen:

Esther Bejarano, Vorsitzende Auschwitzkomitee, Ehrenpräsidentin VVN-BdA
Ruth Marie Kröger, hat gelesen aus den Erinnerungen der Widerstandskämperin Lucie Suhling20180502 183721
Wolfgang Kopitzsch, Bundesvorsitzender AvS
Michael Weber, hat eine Erinnerung Werner Stenders an das Stadthaus gelesen
Ruth Barriff, Großbritannien, Tochter von Werner Stender
Martine Letterie, NL, Vizepräsidentin Amicale Internationale KZ Neuengamme
Magda Wajsen, Polen
Cornelia Kerth, Bundesvorsitzende VVN-BdA
Musikalische Umrahmung: Karsten Glinski (Saxophon)

heute in ihren Redebeiträgen gefunden haben, haben erneut eindringlich bewiesen, wie unerlässlich eine Sichtbarmachung dieses Ortes als zentrale Stätte des Nazi-Terrors und als würdiger Dokumentations- und Erinnerungsort an den antifaschistischen Widerstand und die Verfolgung in Hamburg ist.

Damit nicht wieder geschieht, was damals geschah.

20180502 18350920180502 183516

02. Mai 2018 um 17.30 UhrFlyer Mai 2018
Internationale Kundgebung am Stadthaus
für einen würdigen Erinnerungsort an den antifaschistischen Widerstand in Hamburg

Organisiert von der Initiative Gedenkort Stadthaus
„Am Vorabend des Jahrestags der Befreiung Hamburgs von Faschismus und Krieg am 3. Mai 1945 werden wir mit einer internationalen Kundgebung am Stadthaus an Widerstand und Verfolgung erinnern und deutlich machen:
Das die Erinnerung an und Auseinandersetzung mit dem Faschismus eine
gesellschaftliche Aufgabe ist und in den öffentlichen Raum gehört“

Kommt zu den Mahnwachen! Freitags, 17:00 bis 18:00 Uhr
unterzeichnet die Petion!

Auch Montag, der 23.04.2018 war für die Nazis und Rassist*innen eine Schlappe. 2018 03 05 Wir schaffen dasNur 180 kamen zum Hachmannplatz. Wir hingegen waren 1.500 auf unserer Demonstration
(unterstützt von El Tunche Soundsystem - Danke!!!!!) und direkt vor Ort am Hauptbahnhof! Das Wetter war super! Unsere Stimmung prima! Auf dem Platz wurden die Nazis und Rassist*innen begrüßt mit Transparenten des Ohnsorg-Theaters "Keen Platz för Nazis" und des Deutschen Schauspielhauses Hamburg "Kein Platz für Nazis". Wir waren laut und entschlossen. Nach nur 50 Minuten war der rechte Spuk vorabei. Ihre angemeldete Stunde hielten sie nicht durch. Unter Polizeischutz wurden sie in die U-Bahn eskortiert.Ein dickes Danke an Euch ALLE.

Am 30.04.2018 ist PEGIDA-FREI!!!!
Wir wünschen Euch einen schönen Tanz in den Mai und sehen uns bei der 1. Mai-Demonstration.

Jetzt erst recht - wir machen weiter!
Für Montag, d. 7. Mai 2018 haben die Rechten ihre nächste Kundgebung angekündigt,
wie schon am 23. April wieder auf dem Heidi-Kabel-Platz.

Lasst uns sie diesmal noch lauter begrüßen, so dass es für Pegida in Hamburg das letzte Mal sein wird.
Seid kreativ, bringt Eure Freunde mit!

Unsere Demonstration steht diesmal, am Vorabend des Tages der Befreiung von
Faschismus und Krieg am 08.Mai 1945, unter dem Zeichen der Erinnerungspolitik.

Mit Redebeiträgen von:
René Senenko vom Deserteursbündnis
Gisela Reich für das Auschwitzkommitee
Ilse Jacob für die VVN-BdA Hamburg

Musikact: Enormverdadles     enormverdadles

Wir sagen Tschüss Pegida
Solidarität statt rechter Hetze!

Versäumnisse benennen, Aufklärung durchsetzen, Rassismus entgegentreten

Im Frühsommer wird voraussichtlich das Urteil im NSU-Prozess gegen Beate Zschäpe und vier weitere Angeklagte in München fallen. Wir sind auch nach viereinhalb Jahren und über 400 Verhandlungstagen der Meinung, dass die Aufklärung durch den Prozess vollkommen ungenügend bleibt und es keinen Schlussstrich im NSU-Komplex geben darf. Die Überlebenden des Naziterrors und die Angehörigen der zehn durch den NSU ermordeten Menschen fordern weiterhin Aufklärung, weil auch der Prozess von Beginn an weder das Umfeld des NSU noch die staatlichen Verstrickungen in diese Szene beleuchtete.

Einseitige Ermittlungen und fehlende Aufklärung gibt es auch in Hamburg

Die Opfer und ihre Angehörigen werden allein gelassen

Solidarität bedeutet:

  • Vollständige Aufklärung über das NSU-Netzwerk sowie seine staatliche Verstrickung
  • Auch Hamburg braucht einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss
  • Solidarität mit den Opfern des NSU und deren Angehörigen – Entschädigung und Entschuldigung
  • Institutionalisierter Rassismus muss erkannt und beseitigt werden
  • Heute sind die AfD und ihr völkisches Umfeld der Nährboden für rechte Gewalt – sie müssen entschlossen bekämpft werden
  • Keinen Schlussstrich - Das Problem heißt Rassismus

Demonstration am Samstag nach dem NSU-Urteil

hier geht es zu unserem Aufruf

zur Website der Initiative für die Aufklärung des Mordes an SüleymanTaşköprü kommt ihr hier

Euer HBgR

 

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Unsere früheren Aktivitäten findet Ihr im Archiv