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Eine Stadt für alle – Ein Europa für alle – Eine Welt für alle!
St. Pauli Lauf gegen Rechts
Sonntag, 02. Juni 2019, 8. Lauf gegen Rechts
Nächster angekündigter Termin 14.04. - Achtet auf aktuelle Infos!
Solidarisch gegen Rechte Hetze
Demo: Ein Europa für Alle – Deine Stimme gegeng Nationalismus / Hamburg
https://www.ein-europa-fuer-alle.de/hamburg
+++ Mahnwache am Stadthaus +++ jeden Freitag +++ 17:00 - 18:00 Uhr +++
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Misch Dich ein! AGR Aktiventreff
Werde Stammtischkämpfer*in
Noch nicht einmal Aufklärung, Gedenken an Süleyman Taşköprü

Danke an alle Antifaschistinnen und Antifaschisten, die heute mit uns
gegen den AfD - Parteitag, Rassismus und falsche Toleranz demonstriert haben!

HBgR AfD Landesparteitag Wandsbek Marz2019 

Wir sind alle „Antifa“ - gerade nach den aktuellen Ereignissen ist es umso wichtiger immer wieder unmissverständlich deutlich zu machen, dass die AfD keine normale Partei ist. Wir stellen uns gegen ihren Rassismus und die beabsichtigte Spaltung der Gesellschaft. Wir verteidigen eine offene, solidarische und gleichberechtigte Gesellschaft in Hamburg für alle Menschen unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht und sexueller Orientierung.

Wir nehmen auch weiterhin den Nazis die Räume und gehen dorthin,
wo sie ihre Hetze verbreiten!

Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!

Gegen den AfD-Parteitag, Rassismus und falsche Toleranz !

No AfD jpg
Sonntag, 24. März, 8:30 - 10:00 UhrSchlossstr. / Ecke Am Alten Posthaus

Am Sonntag den 24. März soll im Wandsbeker Bürgersaal der Parteitag der Hamburger AfD zur Vorbereitung der Europa- und Beziskwahlen stattfinden. Vermieter ist das Bezirksamt - SPD und Grüne begrüßen dieses ausdrücklich. Der Wahlkampf der AfD wird sich neben der Agitation gegen die EU und Brüssel sowie für einen möglichen Dexit, vor allem gegen Ihr Hauptfeindbild richten: Gegen Geflüchtete, Muslime und Eingewanderte und diejenigen, welche die AfD für deren Unterstützer*innen hält. Ganzen Aufruf lesen

Aktuelle Veröffentlichungen:
Offener Brief: Kein AfD-Parteitag im Bürgersaal Wandsbek
AfD-Wandsbek propagiert Galgen für die Kanzlerin
Bürgersaal Wandsbek „Omas gegen Rechts" wollen die AfD aussperren

Daher haben wir unsere Gegendemonstration für den 02.02. ebenfalls abgesagt.Trotzdem geht es weiter gegen rechte Hetze: Als Termin für den nächsten Aufmarsch ist der 14.04. von den rechten Hetzern angekündigt.

Als Begründung für diese Absage wird ein angebliches Bedrohungsszenario angeführt. Als „Hamburger Bündnis gegen Rechts“ glauben wir allerdings auch, dass die kontinuierlichen gemeinsamen Proteste aus Antifa und Zivilgesellschaft entschieden zur Schwächung der rassistischen Versammlungen beigetragen haben. Siehe unsere PM vom 17.01.19.

Ob die Aufmärsche tatsächlich im April eine Fortsetzung finden, werden wir aufmerksam verfolgen. 
Das Hamburger Bündnis gegen Rechts dankt den Tausenden Menschen, die uns regelmäßig unterstützt haben und mit uns auf die Straße gegangen sind.

Hamburg bleibt antifaschistisch! Kein Fußbreit den Rassist_Innen!

Ein Aufruf an die Zivilgesellschaft!Sticker Motto 02.02.2019

Unter dem Motto „Merkel muss weg!“
ist erneut eine Kundgebung der Rechten
auf dem Dag-Hammarskjöld-Platz
am Samstag,
02. Februar 13:00 – 14:00 Uhr angemeldet.  
Abgesagt!

Das Phänomen heißt Pegida.
Die Etablierung einer solchen regelmäßigen rechten Demo, die ohne größeren gesellschaftlichen Widerspruch durchgeführt werden kann, schafft ein Klima der Angst für all diejenigen, die nicht in das rechte Weltbild passen. Pegida ist auf Hamburgs Straßen angekommen – Zeit zu handeln! Hamburg ist in den vergangenen Jahren von größeren rechten Demonstrationen wie Pegida verschont geblieben. In der Vergangenheit konnten rechte Aufmarschversuche durch eine breite antifaschistische Zivilgesellschaft be- und verhindert werden. Mit den Mmw-Demos erhoffen Rechte aller Couleur, diesen zivilgesellschaftlichen Widerstand zu brechen und ihre Positionen als legitim darzustellen. Alle Menschen, die das nicht hinnehmen wollen sind nun in der Verantwortung, diesen Demonstrationen und den damit einhergehenden Einschränkungen für Teile der Bevölkerung einmöglichst schnelles Ende zu bereiten. Dafür halten wir folgende Schritte für bedeutend:

1. Es muss klar benannt werden, worum es bei diesen Demos geht: Rassismus und rechte Hetze müssen als solches benannt werden, ebenso wie die Akteur*innen, die diese organisieren. Das bedeutet Widersprüche und die Strategien der Rechten offen zu legen. Ader Anerkennung von Rassismus als
legitime "Meinung" folgt eine Stärkung rassistischer Positionen. Wer schweigt stimmt zu!

2. Es ist längst Zeit zu handeln. Alle, die für eine demokratische, offene und solidarische
Gesellschaft eintreten, sind aufgefordert, diesenDemonstrationen und ihrem Inhalt zu widersprechen.
Gemeinsam müssen wir eine breite antifaschistische Zivilgesellschaft schaffen mit dem Ziel,
diese Veranstaltungen zu beenden. Alle sind aufgefordert, im Rahmen ihrer Möglichkeiten dazu
beizutragen und sich dem rechten Treiben zu widersetzen.

Seid laut, seid kreativ, bringt Eure Freunde mit!
Unsere Demonstration startet um 10:30 Uhr Mönckebergstr. 1 / Saturn HBH - Demoroute über Mönckebergstrasse, Jungfernstieg, Gänsemarkt bis zum Kriegsklotz am Dammtor

Thematischer Schwerpunkt der Redebeiträge: Bildungspolitik der extremen Rechten
Musikact Rapfugees: https://www.facebook.com/Rapfugees/

Wir sagen kein Fußbreit den Rassist*innen,
immer wenn die Rechten - in welcher Couleur auch immer -
ihren Hass und ihre Hetze in Hamburg auf die Straße tragen wollen!


Gemeinsam gegen rechte Hetze –
Für eine solidarische Gesellschaft!

Wir sehen uns am 02.02. - alle auf die Straße!

Front HBgR 2018

Auschwitzkomitee LogoDie Hochbahn Hamburg und ihr Verständnis von Neutralität

„In Hamburg habe ich mich bisher (fast) immer sicher gefühlt. Aber jetzt müssen wir Ihnen in Ihrer Eigenschaft als Erster Bürgermeister und als Präsidentin der Bürgerschaft der FHH Kenntnis geben von einem Vorgang, der uns zutiefst besorgt und den Eindruck erweckt, als würde sich ausgerechnet ein öffentliches Unternehmen, die Hochbahn Hamburg, im vorauseilenden Gehorsam dem möglichen Druck rechter Kreise beugen: Uns, dem Auschwitz-Komitee, wurde die Plakatierung in der Hochbahn und auf den Monitoren der Hochbahn verweigert. Das ist ein bisher einmaliger Vorgang, denn wir plakatieren unsere Veranstaltungen zur Erinnerung an die
Pogromnacht und an die Befreiung des KZ Auschwitz dort regelmäßig ganz problemlos. Das sieht übrigens die S-Bahn in Hamburg auch so und plakatiert jetzt stattdessen für unsere Veranstaltung.
Vollständigen Brief

 

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Unsere früheren Aktivitäten findet Ihr im Archiv