AfD-Watch Hamburg geht online…
Informationspool zur kritischen Auseinandersetzung mit der Hamburger AfD
+++ Mahnwache am Stadthaus +++ jeden Freitag von 17.00 – 18.00 Uhr Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall +++
Petition unterschreiben
Rechte Hetze tötet! Geistige Brandstifter benennen und bekämpfen!
Misch Dich ein! AGR Aktiventreff
Werde Stammtischkämpfer*in
Noch nicht einmal Aufklärung, Gedenken an Süleyman Taşköprü

Jetzt erst recht und immer wieder - wir machen weiter!Sticker Motto 02.02.2019

Kommt zu unserer angemeldeten Demonstration

Auftakt       11:30 Uhr Stadthausbrücke/Neuer Wall
Demostart  11:45 Uhr
Route über Düsternstr., Michelstr., Großneumarkt bis Neanderstraße/Kreuzung Ludwig-Erhard-Str.

Abschlusskundgebung 12:30 bis 14:30 Uhr

Dahin gehen, wo die Nazis sind - kein Fußbreit den Rassist*innen. Kein Platz für Hass und Hetze auf Hamburgs Straßen!

Zeigen wir erneut, dass Hamburg antifaschistisch bleibt! Kein Fußbreit den Rassist_Innen!

Nach den Misserfolgen 2018 und 2019 der rassistischen MMW-Kundgebungen, zu denen wir alle mit kontinuierlichen gemeinsamen Protesten aus Antifaschistischen Gruppen und Zivilgesellschaft entschieden beigetragen haben, ist für den 29.09. unter dem neuen Label "Deutscher Michel wach endlich auf" erneut eine sogenannte „Patriotischen Versammlung mit Demozug“ unter dem Motto: „Gegen Klimaabzocke und Flüchtlingswahnsinn / Für unsere Kinder“, ab 13:00 Uhr am Rödingsmarkt von den Rechten angemeldet worden.

Es ist Zeit zu handeln!

Alle, die für eine demokratische, offene und solidarische Gesellschaft eintreten, sind aufgefordert, diesen Demonstrationen und ihrem Inhalt zu widersprechen. Gemeinsam müssen wir eine breite antifaschistische Zivilgesellschaft schaffen mit dem Ziel, diese Veranstaltungen zu beenden. Alle sind aufgefordert, im Rahmen ihrer Möglichkeiten dazu beizutragen und sich dem rechten Treiben zu widersetzen.
Seid laut, seid kreativ, bringt Eure Freunde mit!

Unsere Demonstration startet um 11:30 Uhr an der Stadthausbrücke / Neuer Wall

Gemeinsam gegen rechte Hetze – Für eine solidarische Gesellschaft!
Wir sehen uns am 29.09. - alle auf die Straße!

Front HBgR 2018

Die Rote Flora feiert! Bild Zona Antifascista
30 Jahre besetzt & unverträglich.


Am 4. Oktober werden die Flora-Treppen vom Bass gefegt.

Umsonst & Draußen

Mit einem formidablen Line-Up an Bands
und Redner*innen feiern wir mit euch die Rote Flora, als ein Bollwerk gegen Ausgrenzung, Rassismus, rechte Hetze und kapitalistische Verwertungspolitik.

Zu jeder Zeit und besonders heute, wo rassistische Morde, Kriminalisierung von Seenotrettung und Einschüchterung von Menschen, die nicht in das Weltbild der rechten Akteur*innen passen, wieder an der Tagesordnung sind – wo diese Menschen aktiv bedroht oder ausgegrenzt werden, braucht antifaschistische Arbeit Freiräume, um dagegen aktiv zu werden. Diese Freiräume sind niemals verhandelbar – denn sie werden von Menschen, nicht von Gebäuden getragen!

FLORA BLEIBT und hat jetzt schon Geschichte geschrieben,
als SYMBOL für gelebten Antifaschismus – gegen Menschenverachtung
und für ein solidarisches Miteinander gegen alle Widerstände.

Kommt vorbei und lasst uns zusammen ein Zeichen setzen
– eine andere Gesellschaft ist möglich –
SOLIDARISCH UND GRENZENLOS!

Alle Infos hier: www.zona-antifascista.org
und auf https://www.facebook.com/events/374418333238191/

39 Jahre nach den rassistischen MordenGedenkort Halskestrae 2019

am Sonntag, den 25. August 2019
um 16.00 Uhr
in der Halskestraße 72, Billwerder

Chúng tôi xin kêu gọi sự hưởng ứng nhân ngày tưởng
niệm hai anh NGUYỄN NGỌC CHÂU và anh ĐỖ ANH LÂN lần thứ 39 tại Halskestraße 72 Hamburg-Billbrook.

Wir versammeln uns in der Halskestraße 72 in Hamburg-Billbrook und erinnern an den 39. Todestag von Nguyễn Ngọc Châu und Đỗ Anh Lân. Gemeinsam mit Angehörigen und Überlebenden des rechtsterroristischen Mordanschlags vom 22. August 1980 rufen wir auf, einen Gedenkort in der Halskestraße zu schaffen. Thema werden unter anderem Rechtsterrorismus sowie Rassismus und seine Folgen sein sowie die Ignoranz gegenüber Opfern und Überlebenden sowie die „Gedenkkultur" in der Stadt. Auf der Veranstaltung sprechen Überlebende, Freund*innen und Zeitzeug*innen und kommentieren die jüngsten Entwicklungen. Das Gedenken wird mit einer Schweigeminute und einem buddhistischen Gebet abgeschlossen. Wir freuen uns, wenn Blumen mitgebracht werden.

Seit fünf Jahren fordern wir die Umbenennung der Halskestraße in Châu-und-Lân-Straße, die Umbenennung der dortigen Bushaltestelle, sowie die Schaffung eines würdigen Gedenkortes mit Informations- und Erinnerungstafeln. In diesem Frühjahr konnten wir im Bezirk Hamburg-Mitte einen großen Schritt für die Umsetzung unserer Forderungen und Wünsche machen: Am 11. Juni beschloss der Hauptausschuss Hamburg-Mitte die Umbenennung eines Teilstücks der Halskestraße in Châu-und-Lân-Straße und der dortigen Bushaltestelle sowie die Schaffung eines Gedenkortes. Darüber, was dieser Beschluss für die Angehörigen und Überlebenden des Anschlags bedeutet und wie es in der Halskestraße weitergehen wird, möchten wir im Rahmen der Gedenkkundgebung berichten.

Wir freuen uns sehr, euch und Sie am 25. August zu sehen!
Initiative für ein Gedenken an Nguyễn Ngọc Châu und Đỗ Anh Lân

Web: https://inihalskestrasse.blackblogs.org/
FB: https://www.facebook.com/inihalskestrasse/

Gedenken Halskestrae 2019

OFF 2019

20. Juli - 04. August

Die Veranstalter wollen in diesem Jahr die lange Zeitspanne seit dem Aufbruch in die Weimarer Republik bis in die heutige Diskussion zur Erinnerungskultur mit ihren Kämpfen um Demokratie, Menschenrechte und Frieden reflektieren. Damit ist der Appell an uns alle verbunden, den Umgang mit den gesellschaftlichen Herausforderungen für die Zukunft zu gestalten. Gewonnene Freiheit bleibt nur erhalten, wenn eine große Mehrheit couragierter Menschen für sie eintritt.

Das Friedensfest versteht sich als Feier der Befreiung vom Nationalsozialismus. Damit stärkt es die heute geltenden demokratischen Werte, insbesondere die Anerkennung der Würde des Menschen. Das sind Werte, die das damalige NS-Regime verachtete und permanent missachtete.

Rechtsradikale haben zwischen 2003 und 2009 bei den Gräbern der Bombenopfer diffamierende Kundgebungen veranstaltet und versucht, die nationalsozialistischen Verbrechen zu relativieren. Daraufhin bildete sich das „Bündnis Ohlsdorfer Friedensfest“, das mit dem Friedensfest durch Präsenz und konstruktiven Gegenentwurf diesen Versuchen der Umdeutung der Geschichte entgegentritt. Gleichzeitig werden im Rahmen des Friedensfestes neue Formen des angemessenen Gedenkens gesucht und erprobt, womit es ein Beispiel für aktives Friedenshandeln sein soll.

Jeder Programmteil des diesjährigen Ohlsdorfer Friedensfestes
verdient eine besondere Empfehlung!

74 Jahre nach der Befreiung ist die Kontroverse um „Erinnerung“ an die Nazi-Diktatur noch nicht abgeschlossen (z. B. „Stadthaus“, Lagerhaus Dessauer Ufer). Auch der Umgang mit Hamburgs Kolonialgeschichte oder den rassistischen Morden durch Nazis lassen einen Mangel an historischem Verantwortungsbewusstsein erkennen.

Initiative Gedenkort Stadthaus
Dessauer Ufer

Werde auch Du Stammtischkämpfer*in - hier die Termine für das 4. Quartal 2019 von

AUFSTEHEN GEGEN RASSISMUS HAMBURG

weitere Infos hier
aktueller Flyer hier

Sonnabend,   5. Oktober     2019 von 10.00 - 16.30 Uhr
Sonnabend, 12. Oktober     2019 von 10.00 - 16.30 Uhr
Sonntag,        3. November 2019 von 10.00 - 16.30 Uhr
Sonnabend,   7. Dezember 2019 von 10.00 - 16.30 Uhr

Veranstaltungsort:
GEW im Curiohaus (Hinterhof) - Raum A
Rothenbaumchaussee 15
20148 Hamburg

Anmeldung erforderlich unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Veranstalter*innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistsche, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.

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Unsere früheren Aktivitäten findet Ihr im Archiv