Misch Dich ein! AGR Aktiventreff
jeden 2. und 4. Dienstag, 19 Uhr, Raum Kubus, Centro Sociale, Sternstr. 2, 20357 HH
Erfolg: Der Naziladen in der Fuhle muss zum 31.01.2018 schließen
DieMahnwachen finden weiterhin statt, bis der Laden dicht gemacht hat, jeden Di.+Do. 17-19 Uhr, Sa. 11-13 Uhr, Fuhlsbüttler Str. 257

Thor Steinar Protest Plakat

Aufruf hier

Das „Hamburger Bündnis gegen Rechts“ unterstützt den folgenden Aufruf von der „Antifa 309“ und fordert alle engagierten Menschen auf sich daran zu beteiligen:

+++Kundgebung: Freitag //17:00 //
Fuhlsbüttler Straße 257+++

Gegen den Nazi-Laden in Barmbek-Nord

Am letzten Freitag hat in der Fuhlsbüttler Straße 257 ein Laden namens „Nordic Company“ eröffnet, der die Kleidungsmarke „Thor Steinar“ verkauft. Aufgrund ihrer mehrdeutigen Symbolik, dem positiven Bezug auf den Nationalsozialismus und auf die deutsche Kolonialzeit, ist "Thor Steinar“ besonders bei Nazis beliebt.

2017 02 09 hamburg hat platz

 

Hamburg hat Platz - Abschottung beenden!
Hamburg soll sich bereit erklären, zunächst umgehend 1000 Flüchtlinge aus Griechenland aufzunehmen

Hier unterzeichnen:

Petition als PDF:

 

Hamburg hat Platz! - Petition an Senat und Bürgerschaft

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Frau Senatorin,

wir fordern, dass Hamburg sich bereit erklärt, zunächst umgehend 1000 Flüchtlinge aus Griechenland aufzunehmen. Hamburg soll von der Bundesregierung die Einreisegenehmigungen erwirken, die Transportkosten tragen und die Voraussetzungen für schnellstmögliche Unterbringung in regulären Wohnungen schaffen.

Warum ist das wichtig?

Seit der Schließung der Balkanroute harren rund 60.000 aus Syrien, Irak, Afghanistan, Pakistan und anderen Ländern vor Krieg und Verfolgung geflohene Menschen unter menschenunwürdigen Bedingungen in Griechenland aus in der Hoffnung, die Grenzen vielleicht doch noch zu überwinden und nach Deutschland gelangen zu können.

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Aus der Presse haben wir heute erfahren, dass die AfD-Stiftung Dr. Anton nun alle weiteren Veranstaltungen abgesagt hat !!!!! Erfolg auf ganzer Linie (09.02.2017)

DANKE AN EUCH!

Wir konnten gemeinsam verhindern, dass die AfD ihre Veranstaltung im Hamburg-Haus Eimsbüttel abhielt. Die AfD sagte ihre Veranstaltung kurzfristig ab. Der Veranstaltungsraum wurde von Protestierenden geflutet und mit mehr als 300 Menschen protestierten wir vor dem Hamburger-Haus gegen die Politik der AfD. Das ist ein großartiger Erfolg und wir Alle waren gut gelaunt.

Das Hamburg-Haus bleibt ein Ort der Begegnung. Wir fordern das Hamburg-Haus auf, der AfD keine Räume zur Verfügung zu stellen. Ausgrenzende und rassistische Politik, wie die der AfD, hat weder hier, noch sonstwo was zu suchen. Die AfD ist keine normale Partei, sie ist rassistisch, nationalistisch und frauenverachtend. Wir machen weiter!

Pressemitteilung von "Aufstehen gegen Rassismus" hier

 


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Das „Hamburger Bündnis gegen Rechts“ unterstützt den folgenden Aufruf von „Aufstehen gegen Rassismus“ und fordert alle engagierten Menschen auf,sich daran zu beteiligen:

Hamburg-Haus Eimsbüttel, Doormannsweg 12, vor dem Haupteingang, Dienstag, 07.02.2017, 18:00 Uhr.


Aufruf:

Trotz zunehmend offensichtlich werdender extrem rechter Positionen in der AfD, versucht sich die Partei weiterhin als demokratisch zu verkaufen. Während Björn Höcke den Anstoß zur Relativierung des Holocausts gibt und Frauke Petry auf die Abschaffung des (bereits massiv ausgehöhlten) Asylrechts drängt, zeigt auch der Umgang der Hamburger AfD mit ihrem ehemaligen Fraktionsmitglied Ludwig Flocken, dass man Islamfeindlichkeit und Rassismus in den eigenen Reihen gern toleriert.

Mit dem law-und-order Funktionär der Schill-Partei Dirk Nockemann oder dem Burschenschaftler Alexander Wolf ist auch die Hamburger AfD längst zu einer attraktiven Heimat des rechten und extrem rechten Spektrums geworden. Wer die AfD als eine Partei wie jede andere behandelt, begeht also einen schwerwiegenden Fehler: Man lässt zu, dass menschen-verachtendes Gedankengut verbreitet wird und dass Ressentiments geschürt und Menschen zunehmend nach ihrer kulturellen Zugehörigkeit, ihrem Geschlecht oder ihrer Religion bewertet werden.

 

 

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