Unsere Solidarität von Hamburg nach Hanau!
Aufruf / Positionspapier unterzeichnen!
Mahnwache am Stadthaus +++ Freitags 17 - 18 Uhr +++ Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall +++
Misch Dich ein! AGR Aktiventreff
Werde Stammtischkämpfer*in
Noch nicht einmal Aufklärung, Gedenken an Süleyman Taşköprü
Kommt am 8. Mai 2021 mit zu unserem antifaschistischen Stadtrundgang!

Liebe Antifaschist*innen,Corona Maske Nazis Raus klein

heute, am 1. Mai wollen Nazis in Harburg aufmarschieren.

BREAKING NEWS:

HAMBURG BLEIBT NAZIFREI!

AKTUELL " #HH0105 Das Bundesverfassungsgericht bestätigt die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts. Die angemeldete Versammlung der Partei "Die Rechte" bleibt damit verboten! #Harburg "

Unsere Bündnis-Mahnwachen finden trotzdem wie geplant statt und es ist ja auch nicht auszuschliessen, dass sich Nazis in der Stadt rumtreiben - außerdem ist viel Polizei unterwegs.

Seid also wachsam & passt auf euch auf! #1M_Nazifrei

AUF EINEN KÄMPFERISCHEN 1. MAI!

UPDATE:
Die Nazis haben in Hamburg, Bremen und Braunschweig gegen das OVG-Urteil Verfassungsbeschwerde eingelegt. "Sie rechnen mit einer Entscheidung am späten Vormittag oder auch erst unmittelbar vor 14 Uhr. Auf der Website der Rechten wird daher weiter mobilisiert, mit dem Hinweis das potentielle Teilnehmer*innen von der Polizei in die Nähe gelassen werden müssen, um bei kurzfristiger, positiver Entscheidung teilnehmen zu können."

Seid wachsam und passt auf euch auf!


Breaking News:
Das Oberverwaltungsgericht Hamburg hat in zweiter und letzter Instanz das Verbot für Hamburg-Harburg bestätigt. Sollte Christian Worch seine Ankündigung bis vors Bundesverfassungsgericht zu ziehen wahr machen, steht die endgültige Entscheidung allerdings immer noch aus.

Parallel besteht für Bremen eine z.Zt. verbotene Anmeldung. In Braunschweig allerdings wurde eine Kundgebung mit bis zu 50 Teilnehmer*innen genehmigt inzwischen auch verboten.

"Zusammen mit dem Harburger Bündnis einig gegen Rechts und dem Bergedorfer Bündnis gegen Rechts haben wir insgesamt 13 Mahnwachen angemeldet. An diesen Mahnwachen können bis zu 25 Personen unter Einhaltung der Abstandsregeln teilnehmen. Solltet ihr an einer Mahnwache teilnehmen wollen, bitten wir euch pünktlich zu kommen. Es kann sein, dass mehr als 25 Personen teilnehmen wollen. Bitte habt Verständnis, dass das nicht verantwortlich möglich sein wird. Tritt dieser Fall ein, bitten wir euch einzeln oder zu zweit spazieren zu gehen, bis wieder Platz auf der Mahnwache ist."

Die Mahnwachen finden gestaffelt von 13.30 bis 16.30 Uhr an folgenden Orten statt

Harburg:        Sand ### Poststraße ### Rathausplatz ### Herbert Wehner-Platz

                       Walter-Dudeck-Brücke ### Moorstraße/Ecke Wilstorfer Str.

                      
Kalischerstr./Ecke Eddelbütteler Str. ### Fußgängerzone Lüneburger Str.

                       Wilstorfer Str./Ecke Kalischerstr. ### Kriegerdenkmal Bremer Str.Aktionskarte Harburg

 Innenstadt:   Hauptbahnhof / Heidi-Kabel-Platz

 Bergedorf:    Bahnhof / Weidenbaumsweg
              

Lasst uns gemeinsam und solidarisch am 1. Mai 2020 ein Zeichen setzen!

Wir sprechen uns aus für Infektionsschutz aber ebenso für Versammlungsfreiheit. Wir appellieren an alle Teilnehmer*innen entsprechend verantwortungsvoll zu demonstrieren.

Wann immer und wo immer in Hamburg die Nazis auftauchen, wir sind zuerst da - zeigen wir einmal mehr am 1. Mai 2020 kreativ und demonstrativ unsere antifaschistische Haltung.

Von 10 bis 16 Uhr wird es eine Live-Berichterstattung des Freien Sender Kombinats zum 1.Mai in Hamburg geben. Updates immer zur vollen und zur halben Stunde!
Zu empfangen in Hamburg auf 93,0 MHz Antenne, auf 101,4 MHz im Kabel, digital per DAB+ und weltweit als Livestream.

Der Ermittlungsausschuss ist am 1.Mai unter 040 - 43278778 erreichbar.

Hashtag des Tages: #1M_Nazifrei

Informiert euch auch unter:

www.nonazis.hamburg
www.1mainazifrei.noblogs.org
www.facebook.hamburger-buendnis-gegen-rechts

Front HBgR 2018

Lasst uns gemeinsam und solidarisch am 1. Mai 2020 ein Zeichen setzen!

Ob bei Mahnwachen, im Radio, aus den Fenstern, von den Balkonen,
in den sozialen Netzwerken oder auf der Straße!

Alle Infos zu den geplanten und möglichen Aktionen angesichts der Corona-Pandemie
werden wir zeitnah hier und auf weiteren Social Media Kanälen veröffentlichen.

Ob die Nazis kommen oder nicht, einen Aufmarsch oder eine Kundgebung genehmigt bekommen oder nicht -
- zeigen wir kreativ und demonstrativ unsere antifaschistische Haltung - am Tag der internationalen Solidarität.

#LeaveNoOneBehind - Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

Gegen jegliche Ausgrenzung und Diskriminierung – gleiche Rechte für alle Menschen!
Für eine solidarische Gesellschaft für alle Menschen!

Alle aktuellen Infos hier und unter:
www.nonazis.hamburg
www.1mainazifrei.noblogs.org
www.facebook.hamburger-buendnis-gegen-rechts

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat bundesweit seine Kundgebungen zum 1. Mai abgesagt:

"Die Solidarität, die die weltweite Ausbreitung des Corona-Virus uns
allen abverlangt, zwingt uns auch zu einer historisch einmaligen
Entscheidung. Schweren Herzens müssen wir die 1. Mai Kundgebungen dieses
Jahres leider absagen. Solidarität heißt in diesem Jahr: Abstand halten!
Nächstes Jahr werden wir wieder mit vielen Menschen die Straßen und
Plätze füllen und den 1. Mai feiern: Das – weltweit – größte Fest der
Solidarität. Und wir werden feiern, dass wir die Corona-Krise gemeinsam
überwunden haben." (Quelle: https://www.dgb.de/themen/++co++bf7debc2-6a90-11ea-a0aa-52540088cada)

Angesichts der Corona-Pandemie werden wir unsere Aktivitäten jeweils an
die aktuelle Situation anpassen.

Das Virus betrifft alle Menschen weltweit unabhängig von
Herkunft, Religion, Staatsbürgerschaft, Geschlecht und sexueller
Orientierung.

Der einzige Unterschied zwischen den Menschen in Deutschland, Europa und
weltweit ist lediglich, dass die Infektionsgefahr, die medizinische
Versorgung und die soziale Absicherung in der Krise immer noch eine
Klassenfrage ist.

Diese Krise können wir nur gemeinsam und weltweit durch die Solidarität aller Menschen bewältigen.
Daran werden wir am 1. Mai 2020 erinnern. Ob aus den Fenstern, von den Balkonen, in den sozialen Netzwerken oder auf der Straße!

Gegen jegliche Ausgrenzung und Diskriminierung – gleiche Rechte für alle Menschen!
Für eine solidarische Gesellschaft für alle Menschen!

Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

Aktuelle Informationen unter nonazis.hamburg

ANGESICHTS DER CORONA-PANDEMIE WERDEN WIR UNSERE AKTIVITÄTEN JEWEILS AN DIE AKTUELLE SITUATION ANPASSEN.

Sorgen wir gemeinsam dafür, dass die Mobilisierungserfolge der Rechten auch diesmal gering bleiben und fegen sie von der Straße! Wir wollen ihnen gemeinsam mit Euch auch am 01.05.2020 wieder den Platz streitig machen und setzen dabei auf ein bewährtes Konzept aus Demonstration, Protest und Blockadeaktionen - direkt vor Ort, dort wo die Rechten sind. Wir freuen uns, wenn ihr euch an den vielfältigen Formen des Protestes gegen diesen Aufmarsch beteiligt.

Gegen jegliche Ausgrenzung und Diskriminierung – gleiche Rechte für alle Menschen!
Für eine solidarische Gesellschaft für alle Menschen!

Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

Aufruf

Unterzeichnet unseren Aufruf als Gruppe, Organisation oder Privatperson unter www.nonazis.hamburg.

Alle aktuellen Infos hier und unter:
www.nonazis.hamburg
www.1mainazifrei.noblogs.org
www.facebook.hamburger-buendnis-gegen-rechts

Für das Recht auf Asyl und humanitäre Aufnahme in Europa! Abschottung tötet.

Demonstration: Samstag, 7.3.2020, 12 Uhr Rathausmarkt

Die Szenen an der türkisch-griechischen Grenze sind erschütternd. Mit
Tränengas und Wasserwerfern werden Menschen auf der Flucht, darunter
auch Kinder, angegriffen. Schlauchboote werden attackiert und am Anlegen
gehindert. Nun soll auch noch das Militär gegen die Schutzsuchenden
mobilisiert werden. Die Festung Europa schottet sich immer stärker ab.
Statt zu helfen, werden Tote in Kauf genommen. Mit der Ankündigung,
einen Monat lang keine Asylanträge mehr anzunehmen, will Griechenland
zudem mit Billigung der EU ein Grund- und Menschenrecht zeitweise außer
Kraft setzen. Das ist illegal und inakzeptabel.

Das gesamte Vorgehen widerspricht jedem Anspruch auf Humanität und
Achtung der Menschenrechte, dem sich die Europäische Union verpflichtet
hat. Menschenrechte müssen vor allem in schwierigen Situationen gelten,
dann, wenn sie herausgefordert werden – nicht nur, wenn ihre Einhaltung
nichts kostet.

Erdogan spielt ein zynisches Spiel, indem er versucht, mit verzweifelten
Menschen Politik zu machen, um Unterstützung für das militärische
Vorgehen in Syrien zu erpressen. Die berechtigte Empörung darüber darf
aber nicht zur Rechtfertigung für gewalttätiges Vorgehen gegen
unbewaffnete Menschen auf der Flucht dienen. Solange Kriege und
Konflikte Menschen aus Syrien, Afghanistan und anderen Ländern in die
Flucht treiben, muss Europa mindestens dadurch helfen, dass es seine
Grenzen für Flüchtende öffnet.

Griechenland kann und soll dabei nicht allein gelassen werden. Aber der
widerrechtliche Polizeieinsatz gegen Flüchtende muss gestoppt werden.
Jetzt braucht es schnelle Zusagen für die Aufnahme von Geflüchteten –
aus vielen Ländern und vielen Städten. Deutschland und Hamburg sollten
dabei vorangehen, anstatt abzuwarten. Wir erwarten konkrete Schritte vom
Senat und auch vom Bundesinnenministerium.

Grenzen Auf Leben Retten

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Unsere früheren Aktivitäten findet Ihr im Archiv