#hanau #SayTheirNames
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Noch nicht einmal Aufklärung, Gedenken an Süleyman Taşköprü

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Die AfD Hamburg plant am 15.11. in der beruflichen Schule für Medien und Kommunikation ihren Landesparteitag.
Eine Partei, die mit ihrer rechten, menschenverachtenden Politik mittlerweile auch den faschistischen Flügel in sich aufgenommen hat, reiht sich ein in die Corona-leugnenden Strukturen von Querdenken.

AfD Vertreter wollen sich trotz besorgniserregend hoher Infektionszahlen in Form einer Präsensveranstaltung am kommenden Sonntag im Eulenkamp/Dulsberg treffen.

Solidarität statt rechter Hetze - Aufklärung statt Ausgrenzung und Verschwöhrungsmythen

Wir freuen uns über zahlreiche „frühmorgentliche“ Unterstützung und lautstarken Protest!
Kommt zu unserer angemeldeten

Antifaschistischen Kundgebung
Sonntag 15.11. 2020
8:30 Uhr, gerne pünktlich & mit Abstand und Maske
Eulenkamp/Tiroler Straße
Nähe U-Bahn Straßburger Straße

Wir demonstrieren und treten ein für:
• eine Gesellschaft in der alle, unabhängig von Glaube, Geschlecht, sexueller Orientierung,
  Herkunft und sozialem Status gleichberechtigt, frei und ohne Angst
leben können
• die Aufnahme und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen, die vor Verfolgung, Krieg,
  Hunger und Not flüchten

• das Erinnern an die Verbrechen des NS-Regimes und das Gedenken an dessen Opfer
• Solidarität mit allen Menschen, die von Armut, Ausgrenzung und Verfolgung bedroht sind
• die Freiheit von Wissenschaft, Kultur und Medien
No AfD jpg
Auch wenn die ewig Gestrigen früh aufstehen,
unsere Wahl heißt Antifaschismus und unsere
Alternative heißt Solidarität!
https://www.facebook.com/events/641202899909663/

Die für den 15.11. 20 in Kampnagel geplante Möller Rede im Exils 2020, wird aufgrund des derzeitig notwendigen Infektionschutzes verschoben:
Liebe Freund*innen und solidarische Menschen, wegen der Pandemie müssen wir leider die „Möllner Rede im Exil“ verschieben. Das ist sehr schade, aber uns liegt die Gesundheit aller Beteiligten sehr am Herzen. Wir freuen uns umso mehr, dass unsere diesjährigen Redner*innen - Newroz Duman und Naomi Henkel- Gümbel bereits zugesagt haben, auch an einem neuen Termin die Rede zu halten. Gemeinsam mit den wunderbaren Gastgebenden von Kampnagel suchen wir nach einem Termin im neuen Jahr. „Wir werden immer wieder da sein!“ (Faruk Arslan). Haltet Euch auf dem Laufenden. https://www.kampnagel.de/de/programm/monatsuebersicht/#0_0

Eine Bitte: für den 28. Jahrestag der rassistischen Brandanschläge von Mölln am 23. November wünschen wir uns sehr dringend Audio-Grußworte von Gruppen und solidarischen Menschen. Bitte schickt sie bis zum 15.11.2020 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und schreibt auch dazu, ob ihr mit der Veröffentlichung auf unserer Webseite einverstanden seid. Alles Gute für Euch und Eure Lieben.

Familie Arslan und der Freundeskreis in Erinnerung an die rassistischen Brandanschläge von Mölln 1992

Unsere Solidarität gilt den betroffenen Antifaschist*innen, die in Henstedt-Ulzburg
gezielt mit einem Auto von AfD-Anhängern angegriffen & teils schwer verletzt
wurden.

Dies war kein "Verkehrsunfall", sondern ein Tötungsversuch! Die Relativierung der Tat
durch die Polizei weist "Aufstehen gegen Rassismus Hamburg" entschieden zurück:
Durch diese Darstellung wird rechter Terror verharmlost!

PM der Antifa Pinneberg, 23.10.2020: Rechter Anschlag und Mordversuch in Henstedt-Ulzburg

Verharmlosung und Verhöhnung
Hamburg, 23.10.2020: Statement AgR HH zu dem Bericht des Hamburger Abendblattes vom 22.10.2020

Statement "Aufstehen gegen Rassismus" Hamburg, 21.10.2020 zur gestrigen Pressemitteilung der Polizeidirektion Kiel zum rechten Terror in HenstedtUlzburg

Pressemitteilung "Aufstehen gegen Rassismus" Hamburg, 18.10.2020

taz Bericht: Nach dem Besuch einer AfD-Veranstaltung fuhr ein Mann Gegendemonstrant*innen an. Gezielt, so ein Betroffener. Die Polizei stellt das anders dar.

https://antifapinneberg.noblogs.org/


https://twitter.com/H_B_g_R_Info

Solidarität und Aufklärung statt Verschwörungsideologien!

Mit kritischem und lautstarkem Protest den Verschwörungsideolog*innen von „Querdenken 40“ entgegentreten # kein Platz für Verschwörungsmythen, Antisemitismus und Desinformationen über Covid-19.

Gerne weisen wir hier auf die Infos zu den geplanten Gegenaktivitäten hin:

Samstag 17.10. / 12 Uhr / MönckebergstraßeGegenprotest 171020

Für aktuelle Infos checkt die Hashtags #NoNazisHH & #CoronaWatchHH bei Twitter.

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Der Jungfernstieg wird am Montag, den 19.10. von der Montags-Mahnwache der Verschwörungsideolog*innen verschont bleiben.
Stattdessen wird dort ab 18.30 Uhr eine antifaschistische Kundgebung stattfinden, um Verschwörungsideologien entgegenzutreten.

Save the date! #coronawatchHH #nonazisHH #hh1910

AM 19. SEPTEMBER 2020 - ALLE AUF DIE STRAßE!HBgR Post Plattform

Für den 19. September 2020 rufen die Hamburger
Verschwörungsideolog*innen von „Querdenken 40“ erneut zu einem „Fest für Frieden & Freiheit" auf den Jungfernstieg auf.

AfD Funktionär*innen sind hier akzeptierter Bestandteil der Hamburger Versammlungen, dementsprechend es wenig verwundert das auch die Hamburger AfD Bürgerschaftsabgeordneten an der Berlin Demo teilnahmen.

Die zweite Großdemonstration in Berlin am 29.08., im Zuge derer wie
vorher angekündigt, die extreme Rechte als Teil der Coronaleugner*innen Bewegung versuchte in das Reichstagsgebäude (Deutscher Bundestag) zu kommen, bestärkt das gesamte Spektrum der Verschwörungsideolog*innen weiter in ihrem Handeln. Die zunehmende Radikalisierung gilt es ernst zu nehmen. Vermeintliche Mitläufer*innen, die nur den Falschen folgen, gibt es da nicht mehr. Die konkreten gesundheitlichen als auch die
gesellschaftspolitischen Gefahren, die von diesen Verschwörungsideolog*innen ausgehen, müssen endlich als Problem erkannt und benannt werden. Das öffentliche Verbreiten von Verschwörungsmythen, Antisemitismus und Desinformationen über Covid-19 darf in Hamburg nicht zur neuen Normalität werden.

Die jüngste Vergangenheit, mit den rechtsterroristischen Taten von Halle und Hanau zeigt, wohin eine solche Bestärkung zusammen mit extrem rechten Narrativen führt. Wir warnen als Hamburger Bündnis gegen Rechts ausdrücklich davor, die Gefahren von Verschwörungsmythen sowie rechten und antisemitischen Welterklärungen zu unterschätzen.

Wir rufen daher alle Menschen in Hamburg auf, sich gegen die rechtsoffenen Verschwörungserzählungen mit kritischem und lautstarken Protest in Hör- und Sichtweite zu positionieren! Seid kreativ und zahlreich.

Unsere Kundgebung findet am Samstag, 19. September, ab 15:00 Uhr,
Ecke
Neuer Jungfernstieg / Colonaden statt.

Mit Abstand und Maske – denn in der weltweiten Gesundheitskatastrophe
durch Covid-19 hilft nur Solidarität und Aufklärung statt Verschwörungsideologien!

Aufruf / Positionspapier: "Solidarität und Aufklärung statt Verschwörungsideologien" unterzeichnen
Aktuelle Infos am 19.09. gibt es bei Twitter

Solidaritaet statt Verschwoerung 01 01

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Unsere früheren Aktivitäten findet Ihr im Archiv