Schon über 160 Unterstützer*innen! Aufruf jetzt unterschreiben!
Achtung: PEGIDA will es erneut versuchen, ab September Gänsemarkt! Wir werden da sein!!!!
+++ Mahnwache am Stadthaus +++ jeden Freitag +++ 17:00 - 18:00 Uhr +++
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Misch Dich ein! AGR Aktiventreff
Treffen jede gerade Kalenderwoche Dienstag, 19 Uhr, Raum Kubus, Centro Sociale, Sternstr. 2, 20357 HH
Noch nicht einmal Aufklärung, Gedenken an Süleyman Taşköprü

Auch für die kommenden Montage ist mit erneuten Demonstrationen der Rechten in der Hamburger Innenstadt zu rechnen.

Unter der gemeinsamen Klammer, die Politik Angela Merkels abzulehnen, versammeln sich verschiedene rechte Gruppen und Einzelpersonen. Bereits im Vorfeld wurde überregional auf rechten Internetportalen für diese Kundgebung mobilisiert. Die Ablehnung gegenüber Merkel steht in rechten Internet-Foren und Kreisen seit einigen Jahren als Chiffre/stellvertretend für die Ablehnung von Geflüchteten und gegen eine offene und solidarische Gesellschaft. So verwundert es kaum, dass Mitglieder der Identitären Bewegung, bekannte Neonazis, rechte Hooligans und Sympathisant_innen der AfD an der Kundgebung teilnahmen, wie antifaschistische Recherchen belegen. Wie auch in den vergangenen Wochen, werden auch am kommenden Montag wieder hunderte Menschen ihre Ablehnung gegenüber diesen rechten und rassistischen Treiben deutlich machen!

Für Solidarität gegen rechte Hetze!" Montags gemeinsam nach den Rechten sehen!
Ab 18 Uhr: facebook.com/Hamburger-Bündnis-gegen-Rechts, #nonazishh, #HH1902

Antifa

Stadthaus Flyer 2

hier geht es zum Flyer

Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.

Wir fordern die Einrichtung einer würdige Dokumentations- und Erinnerungsstätte an den antifaschistischen Widerstand in Hamburg.
Dazu gehört die Kennzeichnung des Ortes nach innen und außen als zentralen Ort des Nazi-Terrors in Hamburg

Offener Brief

Stadthaus Mahnwache

 

agr facebook cover

Gerne möchten wir hier auf die nächsten Termine für die Stammtischkämpfer*innen Ausbildung von „Aufstehen gegen Rassismus Hamburg“ hinweisen:

Einige Plätze sind noch frei am
11. März von 10.00 - 16.30 Uhr

NEU: Folgende Termine stehen im 2. Quartal 2018 zur Auswahl:

07. April 2018 von 10.00 - 16.30 Uhr
03. Juni 2018 von 10.00 - 16.30 Uhr
30. Juni 2018 von 10.00 - 16.30 Uhr

Die Erfolge der Alternative für Deutschland gehen einher mit einem gesamtgesellschaftlichen Rechtsruck in vielen Bereichen.
Wir alle kennen das: In der Diskussion mit dem Arbeitskollegen, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns, denken, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht, widersprochen, die rechten Parolen nicht einfach so stehen lassen.

Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen, die Schrecksekunde zu überwinden, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin! Denn der Stammtisch ist überall: An der Kasse des Bio-Supermarktes, auf dem Spielplatz, in der Bahn oder in der Uni-Lerngruppe. Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen, die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen ein Beispiel geben.

Dazu wollen wir uns in Trainings mit Strategien beschäftigen, die uns ermöglichen, den Parolen der AfD und ihrer Anhänger Paroli zu bieten. Wir wollen gängige rechte Positionen untersuchen und wir wollen gemeinsam üben, das Wort zu ergreifen und für solidarische Alternativen zu streiten statt für Ausgrenzung und Rassismus.

Bitte meldet euch für einen der Termine an unter:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Flyer zum Download

Für alle Treffen und Veranstaltungen von Aufstehen gegen Rassismus Hamburg gilt: Als Veranstalter*innen behalten wir uns vor, Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu den Veranstaltungen zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.

Konsum statt Gedenken? - Niemals!

Kundgebung -­ 30.1.2018 -­ 17:00 -­ Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall

Das Stadthaus braucht einen angemessenen Ort der Erinnerung an den Widerstand und die Verfolgung in Hamburg.

Wir fordern ein öffentliches und transparentes Verfahren zur Zukunft des Gedenkortes Stadthaus sowie eine Beteiligung der Verfolgten-­Organisationen Unser gemeinsames Ziel ist eine Sichtbarmachung des Ortes als zentrale Stätte des Nazi-­Terrors und als würdiger Dokumentations-­ und Erinnerungsort an den antifaschistischen Widerstand in Hamburg.

85 Jahre nach der Machtübertragung an die Nazis wollen wir mit einer Kundgebung am Stadthaus an Widerstand und Verfolgung erinnern und deutlich machen:

Die Erinnerung an und Auseinandersetzung mit dem Faschismus ist eine gesellschaftliche Aufgabe und gehört in den öffentlichen Raum.

Initiative Gedenkort Stadthaus

Stadthaus Flyerausschnitt

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Unsere früheren Aktivitäten findet Ihr im Archiv