Unsere Solidarität von Hamburg nach Hanau!
Aufruf / Positionspapier unterzeichnen!
Mahnwache am Stadthaus +++ Freitags 17 - 18 Uhr +++ Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall +++
Misch Dich ein! AGR Aktiventreff
Werde Stammtischkämpfer*in
Noch nicht einmal Aufklärung, Gedenken an Süleyman Taşköprü
Kommt am 8. Mai 2021 mit zu unserem antifaschistischen Stadtrundgang!

Die für den 15.11. 20 in Kampnagel geplante Möller Rede im Exils 2020, wird aufgrund des derzeitig notwendigen Infektionschutzes verschoben:
Liebe Freund*innen und solidarische Menschen, wegen der Pandemie müssen wir leider die „Möllner Rede im Exil“ verschieben. Das ist sehr schade, aber uns liegt die Gesundheit aller Beteiligten sehr am Herzen. Wir freuen uns umso mehr, dass unsere diesjährigen Redner*innen - Newroz Duman und Naomi Henkel- Gümbel bereits zugesagt haben, auch an einem neuen Termin die Rede zu halten. Gemeinsam mit den wunderbaren Gastgebenden von Kampnagel suchen wir nach einem Termin im neuen Jahr. „Wir werden immer wieder da sein!“ (Faruk Arslan). Haltet Euch auf dem Laufenden. https://www.kampnagel.de/de/programm/monatsuebersicht/#0_0

Eine Bitte: für den 28. Jahrestag der rassistischen Brandanschläge von Mölln am 23. November wünschen wir uns sehr dringend Audio-Grußworte von Gruppen und solidarischen Menschen. Bitte schickt sie bis zum 15.11.2020 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und schreibt auch dazu, ob ihr mit der Veröffentlichung auf unserer Webseite einverstanden seid. Alles Gute für Euch und Eure Lieben.

Familie Arslan und der Freundeskreis in Erinnerung an die rassistischen Brandanschläge von Mölln 1992

Unsere Solidarität gilt den betroffenen Antifaschist*innen, die in Henstedt-Ulzburg
gezielt mit einem Auto von AfD-Anhängern angegriffen & teils schwer verletzt
wurden.

Dies war kein "Verkehrsunfall", sondern ein Tötungsversuch! Die Relativierung der Tat
durch die Polizei weist "Aufstehen gegen Rassismus Hamburg" entschieden zurück:
Durch diese Darstellung wird rechter Terror verharmlost!

PM der Antifa Pinneberg, 23.10.2020: Rechter Anschlag und Mordversuch in Henstedt-Ulzburg

Verharmlosung und Verhöhnung
Hamburg, 23.10.2020: Statement AgR HH zu dem Bericht des Hamburger Abendblattes vom 22.10.2020

Statement "Aufstehen gegen Rassismus" Hamburg, 21.10.2020 zur gestrigen Pressemitteilung der Polizeidirektion Kiel zum rechten Terror in HenstedtUlzburg

Pressemitteilung "Aufstehen gegen Rassismus" Hamburg, 18.10.2020

taz Bericht: Nach dem Besuch einer AfD-Veranstaltung fuhr ein Mann Gegendemonstrant*innen an. Gezielt, so ein Betroffener. Die Polizei stellt das anders dar.

https://antifapinneberg.noblogs.org/


https://twitter.com/H_B_g_R_Info

Solidarität und Aufklärung statt Verschwörungsideologien!

Mit kritischem und lautstarkem Protest den Verschwörungsideolog*innen von „Querdenken 40“ entgegentreten # kein Platz für Verschwörungsmythen, Antisemitismus und Desinformationen über Covid-19.

Gerne weisen wir hier auf die Infos zu den geplanten Gegenaktivitäten hin:

Samstag 17.10. / 12 Uhr / MönckebergstraßeGegenprotest 171020

Für aktuelle Infos checkt die Hashtags #NoNazisHH & #CoronaWatchHH bei Twitter.

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Der Jungfernstieg wird am Montag, den 19.10. von der Montags-Mahnwache der Verschwörungsideolog*innen verschont bleiben.
Stattdessen wird dort ab 18.30 Uhr eine antifaschistische Kundgebung stattfinden, um Verschwörungsideologien entgegenzutreten.

Save the date! #coronawatchHH #nonazisHH #hh1910

AM 19. SEPTEMBER 2020 - ALLE AUF DIE STRAßE!HBgR Post Plattform

Für den 19. September 2020 rufen die Hamburger
Verschwörungsideolog*innen von „Querdenken 40“ erneut zu einem „Fest für Frieden & Freiheit" auf den Jungfernstieg auf.

AfD Funktionär*innen sind hier akzeptierter Bestandteil der Hamburger Versammlungen, dementsprechend es wenig verwundert das auch die Hamburger AfD Bürgerschaftsabgeordneten an der Berlin Demo teilnahmen.

Die zweite Großdemonstration in Berlin am 29.08., im Zuge derer wie
vorher angekündigt, die extreme Rechte als Teil der Coronaleugner*innen Bewegung versuchte in das Reichstagsgebäude (Deutscher Bundestag) zu kommen, bestärkt das gesamte Spektrum der Verschwörungsideolog*innen weiter in ihrem Handeln. Die zunehmende Radikalisierung gilt es ernst zu nehmen. Vermeintliche Mitläufer*innen, die nur den Falschen folgen, gibt es da nicht mehr. Die konkreten gesundheitlichen als auch die
gesellschaftspolitischen Gefahren, die von diesen Verschwörungsideolog*innen ausgehen, müssen endlich als Problem erkannt und benannt werden. Das öffentliche Verbreiten von Verschwörungsmythen, Antisemitismus und Desinformationen über Covid-19 darf in Hamburg nicht zur neuen Normalität werden.

Die jüngste Vergangenheit, mit den rechtsterroristischen Taten von Halle und Hanau zeigt, wohin eine solche Bestärkung zusammen mit extrem rechten Narrativen führt. Wir warnen als Hamburger Bündnis gegen Rechts ausdrücklich davor, die Gefahren von Verschwörungsmythen sowie rechten und antisemitischen Welterklärungen zu unterschätzen.

Wir rufen daher alle Menschen in Hamburg auf, sich gegen die rechtsoffenen Verschwörungserzählungen mit kritischem und lautstarken Protest in Hör- und Sichtweite zu positionieren! Seid kreativ und zahlreich.

Unsere Kundgebung findet am Samstag, 19. September, ab 15:00 Uhr,
Ecke
Neuer Jungfernstieg / Colonaden statt.

Mit Abstand und Maske – denn in der weltweiten Gesundheitskatastrophe
durch Covid-19 hilft nur Solidarität und Aufklärung statt Verschwörungsideologien!

Aufruf / Positionspapier: "Solidarität und Aufklärung statt Verschwörungsideologien" unterzeichnen
Aktuelle Infos am 19.09. gibt es bei Twitter

Solidaritaet statt Verschwoerung 01 01

Das Hamburger Bündnis gegen Rechts unterstützt den bundesweiten und den Hamburger Aufruf:

ACHTUNG! - ÄNDERUNGEN DES PROGRAMMS der antirassistische Aktionstage in Hamburg

Da die für kommenden Samstag angemeldete Demo nicht genehmigt wurde, ist diese um eine Woche verschoben worden:

Bringt das Lampedusa-Zelt zurück - Stoppt Rassismus und Diskriminierung - Gleiche Rechte für alle!
Demonstration am Samstag, 12. September
um 14:00 Uhr Auftakt-Kundgebung auf dem Rathausmarkt, dann Demo zum Steindamm

Hinzugekommen ist:

eine Aktion der Seebrücke "Wir haben Platz!"
am Sonntag, 6. September, 13 Uhr, auf dem Rathausmarkt.
Es werden 1000 leere Stühle vor dem Rathaus aufgebaut.
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"United against Racism - Für eine Gesellschaft der Vielen!"

Vom 2.-5.9.2020, 5 Jahre nach dem "March of Hope", ruft das bundesweite Netzwerk We'll Come United zusammen mit vielen anderen Selbstorganisationen von Geflüchteten und Migrant*innen, antirassistischen Gruppen und Flüchtlingsräten unter dem Titel "United against Racism - Für eine Gesellschaft der Vielen!" zu dezentralen Aktionen auf.

Antirassistischer Aktionstag 2020

In Hamburg rufen verschiedene Gruppen am 4. und 5.9.20 zu folgenden Aktionen auf:

Den rassistischen Normalzustand bekämpfen!HH antira Aktionstage Sept 2020
Gleiche Rechte und Wohnungen für Alle statt Entrechtung und Isolation in Lagern!
Kundgebung vor der ZEA-Hamburg Rahlstedt
am Freitag, 4. Sept. 2020, 17:00 Uhr, Bargkoppelstieg 14

In Hamburg werden unter Regie der Sozial- und der Innenbehörde und unter Mitwirkung von Fördern und Wohnen ca. 30.000 Geflüchtete öffentlich untergebracht. Die Geflüchteten müssen zum größten Teil in Unterkünften mit dem Charakter von Sammel- und Massenlagern leben, in denen weder die Menschenwürde gewahrt ist, noch der Schutz vor ansteckenden Krankheiten, wie sich in der aktuellen Corona Krise gezeigt hat. Besonders widrige Lebensumstände finden in Hamburg ankommende Geflüchtete im sogenannten Ankunftszentrum in Rahlstedt vor, das deutliche Merkmale der bundesweit geplanten und zum z.T. schon in Betrieb gegangenen AnKER-Zentren aufweist. Hier wird die Ausgrenzung und Entrechtung der bei uns ankommenden und Schutz suchenden Menschen durch weitgehende Isolation, eine die Menschenrechte verletzende
Unterbringung und mangelhafte Rechtsberatung auf die Spitze getrieben.

Dagegen wollen wir gemeinsam mit Geflüchteten kämpfen und Schritte gehen, um diesen staatlich verordneten rassistischen Normalzustand zu beenden – We´ll Come United ! Fight the racist normality!
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United against Racism
Für eine Gesellschaft der Vielen!

Menschenkette am Samstag, 5. September
11-13 Uhr durch das Sachsentor in Bergedorf
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Bringt das Lampedusa-Zelt zurück - Stoppt Rassismus und Diskriminierung - Gleiche Rechte für alle!
Demonstration am Samstag, 5. September
um 15 Uhr Kundgebung am Jungfernstieg, ab 16 Uhr Demo zum Steindamm

Wir, die Gruppe Lampedusa in Hamburg, kämpfen seit Frühjahr 2013 für unser Recht, in Hamburg zu bleiben. Seitdem haben wir viele Aktionen und Demonstrationen organisiert und wir haben von vielen von Euch viel Unterstützung für unsere Forderung nach einer Aufenthaltserlaubnis erhalten, die uns erlaubt, zu arbeiten, Zugang zu Gesundheits- und Sozialdiensten und zum Bildungssystem zu haben. Das Symbol unseres Kampfes wurde unser Informationszelt am Steindamm, das bereits im Frühjahr 2013 eröffnet wurde. Es wurde am 26. März 2020 nach einer gewaltsamen Polizeirazzia unter dem Vorwand der Vorbeugung gegen die Ausbreitung des Corona-Virus abgeräumt, obwohl wir alle notwendigen Maßnahmen ergriffen hatten, um die Menschen, die zumZelt kamen, zu schützen.
Nun rufen wir die Hamburger Bürgerinnen und Bürger erneut auf, uns dabei zu helfen, Druck auf die Hamburger Regierung auszuüben und unsere Forderungen zu unterstützen:

1. Die Unterdrückung von Schwarzen und people of colour muss aufhören!
2. Bringt das Lampedusa-Zelt am Hauptbahnhof zurück! Das Zelt ist ein Symbol fürBewegungsfreiheit undWiderstand gegen Polizeigewalt, Rassismus und Diskriminierung.
3. Gebt uns das Bleiberecht nach Paragraph 23 Aufenthaltsgesetz!

Wir fordern für alle Geflüchteten und Migrant*innen:
- das Bleiberecht
- das Recht auf Wohnung
- das Recht auf Arbeit oder den Zugang zum Arbeitsmarkt
- das Recht auf Gesundheitsversorgung
- das Wahlrecht
- das Recht auf Freizügigkeit und sicheren Aufenthalt

Es rufen auf: break isolation Rahlstedt, Lampedusa in Hamburg, Flüchtlingsrat Hamburg, Bündnis Solidarische Stadt, WomeNINAction, Seebrücke Hamburg, Freie deutsch-syrische Gesellschaft u.v.a.

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Unsere früheren Aktivitäten findet Ihr im Archiv