Demonstration am 29. September um 11:30 Uhr Stadthausbrücke / Neuer Wall
Solidarisch gegen Rechte Hetze
Zona Antifascista - Freiräume für gelebte Solidarität
30 Jahre Rote Flora - Konzert & Party 4.10.2019
+++ Mahnwache am Stadthaus +++ Nächster Termin: Freitag 06. September +++ 17:00 - 18:00 Uhr +++
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Rechte Hetze tötet! Geistige Brandstifter benennen und bekämpfen!
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Noch nicht einmal Aufklärung, Gedenken an Süleyman Taşköprü

19. Juli - 3. August 2014
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100 Jahre Erster Weltkrieg

Technisierung und Massenvernichtung
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Unter dem o.g. Titel finden im Rahmen des Ohlsdorfer Friedensfestes 2014 zahlreiche Veranstaltungen an den Sammelgräbern der Bombenopfer auf dem Friedhof Ohlsdorf statt, um der Opfer der Weltkriege und des Nationalsozialismus zu erinnern. Der Zweite Weltkrieg hat auch Wuzeln und Ursachen im Ersten Weltkrieg.Neonazis haben bei Kundgebungen auf den Gräbern der Bombenopfer zwischen 2003 und 2009 diese mißbraucht, um die Ursachen des Zweiten Weltkrieges umzudeuten und die Verbrechen des Nationalsozialismus zu relativieren. Mit dem Ohlsdofer Friedensfest wird diesen Versuchen durch Präsenz und konstruktiven Gegenentwurf entgegengetreten. Das Hamburger Bündnis gegen Rechts arbeitet von Beginn an in dem Bündnis mit.

Programm Flyer hier


 Im Rahmen des Ohlsdorfer Friedensfestes lädt
das Hamburger Bündnis gegen Rechts zu einer Filmvorführung und anschließender Diskussion ein:

FILM: SOUND IN THE SILENCE

(von Jens Huckeriede, Thede Filmproduktion)

 Sa., 26.07.14, 14 Uhr
Bestattungsforum
neben dem Café Fritz
(Eingang Ohlsdorfer Friedhof, S-Bahn Ohlsdorf)

präsentiert von Griet Gäthke
die Diskussion wir begleitet von einer  jungen Teilnehmerin des Projektes Film über Erinnerungs- und Verständigungskultur

Film über Erinnerungs- und Verständigungskultur

Der Film dokumentiert die Erarbeitung einer Performance von Schülern aus Koszalin/Polen und Hamburg in dem ehemaligen Konzentrationslager Neuengamme. Unter der Anleitung von Tänzern, Musikern und Rappern aus New York, San Francisco und Hamburg lassen sich die Jugendlichen fünf Tage lang auf diesen Ort und seine Geschichte ein. Trotz anfänglicher Vorbehalte und offen geäußerter Ängste, ausgerechnet hier zu tanzen oder zu singen, beginnt ein Prozess, in dem die Schüler beider Nationen eine eigene, sehr bewegende Ausdrucksform finden, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen.Gerade angesichts dessen, dass leider die Zeitzeuginnen versterben, ist es umso wichtiger neue Formen der Erinnerungskultur zu entwickeln .

Der Film zeigt beispielhaft, wie dies auch international möglich ist.

Im Anschluss bleibt Zeit und Raum für Fragen und Diskussion. Für einen kleine Imbiss ist gesorgt.

Riesenerfolg! 

Mehr als 1.500 Menschen beim
3. Lauf gegen Rechts! 
am 1. Juni 2014 




- Hier unsere Bildergalerie: -

   

   

   

   

   

    

 

siehe auch:

www.facebook.com/LaufGegenRechts
www.fcstpauli-marathon.de/gegenrechts



"LAUF GEGEN RECHTS“ 2014 der Marathonabteilung des FC St. Pauli

Auch 2014 setzen wird von der Marathonabteilung des FC St. Pauli mit einem erneuten „Lauf gegen Rechts“ ein Zeichen gegen Faschismus und Rassismus!

Nach unserem ersten „Lauf gegen Rechts“ 2012, der Teil der Aktionen gegen den menschenverachtenden „Tag der deutschen Zukunft“ der Neonazis in Hamburg war, haben wir den Lauf 2013 mit der gleichen Zielsetzung und über 750 TeilnehmerInnen wiederholt.

2014 findet der „Tag der deutschen Zukunft“ am 7.6. in Dresden statt. Bundesweit wird gegen diesen Nazi-Aufmarsch mobilisiert. Wir unterstützen die Mobilisierung am 1.6.2014 mit unserem „Lauf gegen Rechts": 7,4 km linksrum um die Alster; Start und Ziel wie gewohnt auf der Grillwiese am Schwanenwik, Startzeit: 10 Uhr.

Wir spenden die Erlöse der Veranstaltung auch dieses Mal wieder komplett dem Hamburger Bündnis gegen Rechts, um die weiteren Aktivitäten in der Stadt gegen Faschismus und Fremdenhass kontinuierlich zu unterstützen.

Wir sehen uns wieder 2015

 

 

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Filme, Projekte & Aktionen, Theater und Tanz, Zeitzeugen und Diskussion

8. November 2013 von 19 bis 23 Uhr

  
Das Hamburger Bündnis gegen Rechts beteiligte sich
mit einem Infotisch / Antifa-Memory und 2 Veranstaltungen

   

Programm der Nacht der Jugend hier
Weitere Infos: rathausnacht


NEONAZIS IM DIENST DES STAATES
Die heillose Verstrickung des „Verfassungsschutzes“ in rechtsextreme Szenen und Parteien Referent: Dr. Rolf Gössner, Rechtsanwalt/Publizist, Vizepräsident der Internationalen Liga für Menschenrechte2 Jahre nach Aufdeckung der NSU Morde und 12 Jahre nach der Ermordung von Süleyman Tasköprü am 27. Juni 2001, lädt das Hamburger Bündnis gegen Rechts Rolf Gössner ein, um mit Euch und Ihnen zu diskutieren.Er widmet sich dem Inlandsgeheimdienst „Verfassungsschutz“ (VS), seiner braunen Vergangenheit und politischen Ausprägung sowie seinem dubiosen V-Leute-System. Er untersucht, wie der VS im Kampf gegen „Rechtsextremismus“ agiert, ob er in seiner Ausprägung als Geheimdienst zum Schutz der Verfassung taugt oder Fremdkörper ist in der Demokratie. Aus seinem Befund formuliert Rolf Gössner politische Konsequenzen, die für eine rechtsstaatliche Demokratie und die Bürgerrechte existentiell wichtig sind.

Uhrzeit: 20.15 Raum 151

RechtsRock - Motor und Modernisierer des Neonazismus
21.20 Uhr, Lounge
Eine Veranstaltung des Hamburger Bündnis gegen Rechts & Standpunkt - Antifaschismus und Kultur e.V.


Musik stellt einen wichtigen Bestandteil des Lebens vieler Jugendlicher dar, auch von neonazistischen Jugendlichen. Das findet Ausdruck in rassistischen und antisemitischen Songtexten. Dabei hat der Sound längst die Skinheadszene verlassen, spielen Neonazis auch Hardcore oder Rappen oder covern bekannte Popsongs. Es hat sich um den RechtsRock eine eigene Jugendkultur mit eigenen Medien, Treffpunkten, Events und Symbolen herausgebildet. Längst hat die NPD erkannt, dass Jugendliche mittels Musik angesprochen werden können und verteilt kostenlose CDs und organisiert Konzerte. Der Referent wird in dem Workshop mittels Sound und Filmbeispielen einen Einblick in die Musik, die Lebenswelt und die Symbolik der extrem rechten Jugendkulturen 2011 geben.

 

Kein Rassismus im Wahlkampf 2013
Aktion Brauner Sack reloaded

 

Aufruf lesen

 

sms-Verteiler

 

Flugblatt gegen NPD

 

Tipps

 

 

Hinschauen - einmischen!
Rassistische Propaganda gehört in den Müll!



Im Bundestagswahljahr 2013 werden auch in Hamburg Neonazis von NPD und Mitglieder der „Freien Kameradschaften“ verstärkt auftreten. Dabei verbreiten sie ihre menschenverachtende Politik öffentlich mittels Infoständen, Hauswurfsendungen, Werbespots und Wahlplakaten. Außerdem ist es möglich, dass der Bundestagswahlkampf auch von Dritten genutzt wird um z.B. gegen Flüchtlingsheime zu hetzen.

Aktion brauner Sack



Eine Möglichkeit, gegen Nazis aktiv zu werden, ist die Aktion brauner Sack des Hamburger Bündnis' gegen Rechts. Wir haben braune Müllsäcke mit dem Logo 'Nazipropaganda in den Müll' produziert. Und so funktioniert die Aktion brauner Sack:

  • Du wirst über einen SMS-Verteiler über NPD-Infostände informiert
  • Aktionstüten (braune Müllsäcke sowie Informationsmaterial) stehen bei den Protestaktionen gegen die Nazistände zur Verfügung.
    Diese Müllsäcke sollen in direktem Umfeld (z.B. eines NPD-Infostandes) als Aufforderung an alle Passanten genutzt werden, die Nazipropaganda wieder zu entsorgen. Das Infomaterial kann verteilt werden, um zu informieren und die Nazis zu entlarven. So können kleine Gruppen sofort handlungsfähig werden.
  • Wer keine Aktionstüte oder eigene Ideen hat, kann sich die Mülltüten auch selber basteln und unseren Flyer von unserer Homepage ausdrucken, kopieren und verteilen.

Trag Dich in den SMS-Verteiler ein!

 

Keine Stimme für NPD und allen anderen extremen Rechten!

Kein Raum für Rassismus im Wahlkampf - Weder im Stadtteil, noch Betrieb oder Parlament!

Nicht weggucken, sondern einmischen:

Rassistische Propaganda gehört in den Müll!

Vollständigen Aufruf lesen


 

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Unsere früheren Aktivitäten findet Ihr im Archiv