#hanau #SayTheirNames
Mahnwache am Stadthaus +++ Freitags 17 - 18 Uhr +++ Stadthausbrücke / Ecke Neuer Wall +++
Misch Dich ein! AGR Aktiventreff
Werde Stammtischkämpfer*in
Noch nicht einmal Aufklärung, Gedenken an Süleyman Taşköprü

#RECLAIMANDREMEMBER
#MOELLNERREDEIMEXIL
#ERINNERNERKAEMPFEN
#HIÇUNUTMADIKUNUTMAYACAĞIZ
#SAYTHEIRNAMES
#FIGHTRACISM

MÖLLNER REDE IM EXIL
Datum: 18.04.2021
Uhrzeit: 14Uhr
Redner*innen: Newroz Duman und Naomi Henkel-Gümbel sowie Angehörige der Familien Arslan und Yılmaz
Organisiert von den Familien Arslan und Yılmaz und dem „Freundeskreis im Gedenken an die rassistischen Brandanschläge von Mölln 1992“
Die Rede wird auf https://www.youtube.com/user/KampnagelTube/ live übertragen.

Ankündigung der Möllner Rede im Exil 2021

Mit Abstand & Masken & Solidarität auf zur kritischen Begleitung, denn für Samstag #hh2703 sind in Hamburg gleich mehre Veranstaltungen von Corana-Leugner*innen angekündigt:

- ab 12 Uhr Gänsemarkt „Schnauze voll (zuvor für Gerhard-Hauptmann-Platz um 13:30 Uhr angekündigt)
- Autokorso Am Radeland in Harburg (ab 12 Uhr)
- um 15 Uhr soll es auf dem Rathausmarkt eine Versammlung der Coronaleugner*nnen geben

Bild Aufruf Grow 270321

 

Gerne weisen wir hier auf die Infos zu den geplanten Gegenaktivitäten hin: Ab 12:45 Uhr ruft GROW Hamburg dazu auf, sich mit dem Fahrrad um den Hbf zu treffen um den Autokorso zu begleiten


Mit kritischem und lautstarkem Protest den Verschwörungsideolog*innen entgegentreten #kein Platz für Verschwörungsmythen, Antisemitismus, Desinformationen über Covid-19 & Superspreading!

Solidarität und Aufklärung statt Verschwörungsideologien!

Wir klagen an und fordern Taten statt Worte:
Erinnerung, Gerechtigkeit, Aufklärung, Konsequenzen!
Wir trauern und erinnern uns. An Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin.
Am 19. Februar ist der rassistische Anschlag in Hanau ein Jahr her.

Aufruf Initiative 19. Februar Hanau

portraits sw Ferhat Unvar portraits sw2 Gkhan Gltekin portraits sw3 Hamza Kurtovic portraits sw4 Said Nesar Hashemi portraits sw5 Mercedes Kierpacz portraits sw6 Sedat Grbz portraits sw7 Kaloyan Velkov portraits sw 72 Vili Viorel Paun portraits sw 72 Fatih Saracoglu


Aufruf Hamburg und Einladung zu den geplanten Veranstaltungen:
Pressemitteilung des Bündnis "Solidarität von Hamburg nach Hanau" vom 11. Feb. 2021

19. Februar 2021, 17 Uhr Kundgebungen an 3 Orten:

Drei dezentrale Versammlungen!
Aufgrund der aktuellen Versammlungseinschränkungen sind Demonstrationen in Hamburg untersagt. Aus dem Vorbereitungskreis “Solidarität von Hamburg nach Hanau” wurden daher drei dezentrale Kundgebungen angemeldet. Weitere Initiativen haben sich bereits angeschlossen und eigene dezentrale Versammlungen angemeldet.

angemeldet wurden von uns:
1. Arrivati Park
2. Rindermarkthalle/U-Bahn-Feldstraße
3. Glashüttenstraße

Zu beachten für unsere Versammlungen am 14. und 19. Februar, die bekannten Infektionsschutzmaßnahmen:
– Maske tragen
– 2m Abstand zu Personen, die nicht zum eigenen Haushalt gehören
– Bei möglichen Krankheissymptomen, die auf eine Corona-Infektion schließen lassen, bleibt bitte zuhause!

Als Vorbereitungskreis möchten wir keine Fahnen und keine offizielle Parteiabzeichen auf unseren Versammlungen. Wir wünschen uns, dass die Überlebenden und Betroffenen des rassistischen Anschlags in Hanau im Mittelpunkt unserer Versammlungen stehen.

Die Zahl der Kundgebungsteilnehmer:innen ist je Kundgebung auf 200 begrenzt. Bitte beachtet auch auf dem Hinweg zu den Kundgebungen im Arrivati-Park, bei der U-Feldstraße und in der Glashüttenstraße wie auch auf dem Rückweg die Infektionsschutzbestimmungen. Ansammlungen und Gruppenbildungen insbesondere bei Nutzung der U3 sind möglichst zu vermeiden.

Wir schlagen vor, dass Teilnehmer:innen aus Richtung Schanzenviertel möglichst zum Arrivati-Park gehen, Nutzer:innen der U3 zum Standort U-Feldstraße und Nutzer:innen der U2 (Ausstieg Messehallen) zur Glashüttenstraße. Bitte steuert den bevorzugten Kundgebungsort wenn irgend möglich unter Umgehung der anderen Kundgebungsorte an.
https://www.facebook.com/events/178835260280515

Weitere Kundgebungen am 19. Februar (Stand 11.02.):
Auf der Veddel, hier geht es zu der FB-Veranstaltung
17 Uhr Kundgebung S-Bahn Veddel u.a. mit Audioaufnahmen aus Hanau und
Redebeiträgen
16-19 Uhr Gedenken am Klütjenfelder Hauptdeich (an der Harburger Chaussee)

11:00 Uhr Billstedt / Mümmelmannsberg
Öjendorfer Weg beim Gedenkstein in unmittelbarer Nähe zum Ortsamt Billstedt (Service Center)
Es erwarten euch zwei Reden, ein wenig Musik und ein Blumengebinde.
Mit der Bitte, die AHA Regeln einzuhalten

Alle Infos auch unter: www.hamburgnachhanau.noblogs.org


Unsere Solidarität von Hamburg nach Hanau

Am 19. Februar 202 wurden in Hanau neun junge Menschen aus rassistischen Gründen erschossen. Der Täter aus der Nachbarschaft hat sich vor den Augen der Sicherheitsbehörden auf seine Tat vorbereitet wie es bereits der Täter von Halle, der dort ein Blutbad in der Synagoge anrichten wollte, und der Mörder von Walter Lübcke in Kassel tun konnten. Kurz nach dem Massaker in Hanau wurde in Celle der 15-jährige Arkan Hussein Khalaf durch einen Messerangriff von einem Nazi ermordet.
Die Prozesse und Urteile gegen die Mörder von Halle und Kassel haben noch einmal deutlich gemacht: Die Tragweite rechten Terrors wird nach wie vor verharmlost durch die immer wiederholte These von „Einzeltätern“, die die Rolle ihrer gemeinsamen Ideologie vom „großen Austausch“ und angeblicher weißer Überlegenheit ebenso ausblendet wie die rechte Vernetzung auch in der digitalen Welt.

Ein Jahr nach Hanau: kein Vergeben, kein Vergessen – gemeinsam gegen Rassismus!
Das Massaker von Hanau steht in einer langen Reihe rassistischer Morde in Deutschland und deren lückenhafter Aufklärung. Welche Rolle spielen dabei rechte Netzwerke in der Polizei und anderen Behörden? Unerträglich sind anhaltende rassistische Hetze und Ausgrenzungsstrategien der AfD, aber auch nicht endende Debatten über Themen wie „mangelnde Integration“ und „Leitkultur“. Durch beides fühlen sich potentielle Attentäter in ihren Auffassungen bestätigt und zur Tat ermutigt.
Die Angehörigen der Opfer von Hanau kommen, so wie viele vor ihnen, nicht zur Ruhe. Auch ein Jahr nach dem Anschlag gibt es viele Fragen, keine Antworten, keine Konsequenzen. Sie fordern Erinnerung, Gerechtigkeit, Aufklärung und Konsequenzen! Dazu gehört die Forderung nach dem Rücktritt des hessischen Innenministers Beuth. Warme Worte von oben haben die Angehörigen satt:
„Wir brauchen Taten statt Worte. Wir können nicht auf den nächsten Anschlag warten!“ hieß der eindringliche Appell aus Hanau an die Öffentlichkeit, an alle Antifaschist*innen. Daran wollen wir zum Jahrestag des Massakers erinnern und unsere Solidarität demonstrieren.

Die Forderungen der Angehörigen aus Hanau sind auch unsere!
Um dem rechten Terror ein Ende zu setzen, um Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus wirksam entgegenzutreten, dürfen wir es nicht bei Fassungslosigkeit und Trauer belassen. Wir unterstützen die Selbstorganisierung der Betroffenen und stehen an ihrer Seite. Der Kampf gegen Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus ist untrennbar verbunden mit der Solidarität im gemeinsamen Kampf für soziale Gerechtigkeit und Teilhabe, gegen strukturelle Diskriminierung bei der Wohnungs- und Arbeitssuche, gegen rassistische Beleidigungen, Polzeigewalt, Racial Profiling und rechte Diskurse aller Art.
Die Toten von Hanau und Halle, der versuchte Mord an Ahmet I., der Mord an Walter Lübcke, die Opfer des NSU, die Morddrohungen gegen Politiker*innen, die Drohungen des NSU 2.0 gegen bekannte Aktivistinnen, die Ignoranz gegen das Sterben von tausenden Geflüchteten im Mittelmeer – das alles zeigt uns, wie notwendig der gemeinsame Kampf gegen Faschismus und Rassismus ist.

Initiatien, die den Aufruf unterstützen möchten bitte email an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Unterstützer*innen (Stand: 10.02.21):

ADHK-Hamburg
Aufstehen gegen Rassismus Hamburg
Barmbeker Ini gegen Rechts
BCCJSD – Black Community Coalition For Justice & Self-Defence
BLACK COMMUNITY Hamburg
Demokratisches gesellschaftszentrum der kurd/innen in Norddeutschland e.v. FED-DEM
DIDF Hamburg
DIDF-Jugend Hamburg
DIE LINKE Hamburg
Fanladen St. Pauli
FC St. Pauli Marathon Abteilung
Flüchtlingsrat Hamburg e.V.
Freundeskreis im Gedenken an die rassistischen Brandanschläge von Mölln 1992
GRÜNE JUGEND Hamburg
Hamburger Bündnis gegen Rechts
Infoladen Wilhelmsburg
Initiative "Bildung - Macht - Rassismus"
Initiative „Billstedt und Mümmelmannsberg sind bunt”
Initiative "Segeberg bleibt bunt"
Initiative "Zu Gedenken an Ramazan Avci"
Internationaler Jugendverein
Internationale Sozialistische Organisation (ISO) Hamburg
Interventionistische Linke
Justice For Mbobda
Kampnagel – Internationales Zentrum für Schönere Künste
Lesben gegen Rechts – Regionalgruppe Hamburg
Migrantifa Hamburg
Omas gegen Rechts Hamburg
Piratenpartei Hamburg
Poliklinik Veddel
Romani Kafava Wilhelmsburg
SCHURA - Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V.
Seebrücke Hamburg
sous la plage / antigravitationistische linke
Streikbündnis achter Mai
Speak Out against Afrophobia
Ultra St. Pauli
Verband Kinder- und Jugendarbeit (VKJH e.V.)
Ver.di AntiRa AK
Verein Jugend und Sport e.V.
VVN-BdA Hamburg
Zaklin Nastic, menschenrechtspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag

Liebe Antifaschist:innen, liebe Freund:innen des HBgR,Bild Stellungnahme 2

leider beginnt auch das neue Jahr mit hochoffiziellen Angriffen linke und antifaschistische Politik, diesmal in Bild Stellungnahme 1der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA). Diese soll im Sinne der Innenbehörde zur Ausforschung von Kindern und Jugendlichen genutzt werden können. Ein erster Artikel in der taz hat in den Institutionen der OKJA und der Jugendsozialarbeit schon für einige Aufregung gesorgt.

Wir unterstützen kritische Stimmen aus der OKJA ausdrücklich und sind darüber hinaus der Meinung, dass auch wir als großes, strömungsübergreifendes, antifaschistisches Bündnis hier gefordert sind. Denn der jüngste Angriff auf linke und antifaschistische Politik reiht sich ein in zahlreiche Diskriminierungsversuche antifaschistischer Arbeit, noch dazu in einer Zeit die geprägt ist von rechtsterroristischen Angriffen, einer sich weiter radikalisierenden AfD und bedenklichen Entwicklungen im Zuge der Querdenken-Bewegung.

Stellungnahme: Für unabhängige Kinder-und Jugendarbeit und gegen Diskreditierung des Antifaschismus
Wie durch einen Artikel der taz1bekannt wurde, verlangtdie Sozialbehörde von den Einrichtungen der Offenen Kinder-und Jugendarbeit (OKJA) Auskunftund der Jugendsozialarbeitüber „Erscheinungsformen von extremen Haltungen unterschiedlichster Ausrichtung“unter den Kindern und Jugendlichen, die die Einrichtungen besuchen. Dazu hat sie Fragebogen verschickt. Bisher ging es beiähnlichen Abfragenum Auskünfte zu „rechtspopulistischen bzw. rechtsradikalen“ Konflikten und Konfliktpotential, um solche mit „fundamentalistischer, konfrontativer islamischer Ausrichtung“ oderallgemeinim Zusammenhang mit „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“. Neu ist, dasssichdie Behörde jetzt auchfür„linksradikale Ausrichtung“ von Kindern und Jugendlichen interessiert. Hier lest Ihr die ganze Stellungnahme

Unterzeichner*innen

Abteilung Altona 93-Fußball-Fans
Anna Elbe - Weitblick für Hamburg Assoziation A
AStA der Uni Hamburg
Aufstehen gegen Rassismus Hamburg
BAM! Bildung am Millerntor
Barmbeker Ini gegen Rechts basis und woge e.V.
Bezirksvorstand der DKP-Hamburg
Bildungsinitiative Lernen aus dem NSU Komplex Hamburg
Brakula - Bramfelder Kulturladen e.V.
Bündnis 90 / Die Grünen, Kreisverband Bergedorf
Bündnis "Solidarische Stadt Hamburg"
DIE LINKE
dock europe e.V. - internationales Bildungszentrum
Ermittlungsausschuss Hamburg
Fachgruppe Sozial-, Kinder- und Jugendhilfe ver.di Hamburg
Fachschaftsrat Soziale Arbeit HAW Hamburg
Fanladen St. Pauli
FC St. Pauli Marathonabteilung
Flüchtlingsrat Hamburg e.V.
Fraktion DIE LINKE in der Bezirksversammlung Wandsbek
freiLand Potsdam
Fux eG
GRÜNE JUGEND Hamburg
GWA St, Pauli e.V.
GEW-Hamburg
HSV Fanprojekt
IL-Hamburg
Infoladen Wilhelmsburg
Jugend und Sport e.V.
Kein Bock Auf Nazis
Konzertgruppe 5001
LabourNet Germany
MiMi Hamburg Team (Mit Migrant*innen für Migrant*innen)
Mobile Beratung gegen Rechts Hamburg
Omas Gegen Rechts Hamburg
Roter Stern Kickers 05 e.V
St. Pauli selber machen
Streetlife e.V.
Südwärts Festival
Verband Kinder- und Jugendarbeit Hamburg
ver.di AntiRa AK
Verein zur Förderung der Jugendarbeit e.V.
Wohnprojekt "Große Freiheit e.V."
Zentrum für Jugendkulturen
Angela Altmann, Geigenlehrerin Jugendmusikschule Hamburg
Birgit Michalke
Cansu Özedmir, Linksfraktion Hamburg
Burkhard Mielke, Soziale Beratungsstelle Bergedorf/Billstedt
Carola Rokstein (Universität Hamburg, Sozialpädagogik)
Carsten Knackendöffel, Lehrer an einer Hamburger Stadtteilschule
Carsten Polzin, Lehrer an einer Hamburger Stadtteilschule
Christian Katz
Christine Zander, Piratenpartei
Christoph Gottmann, Aktivist im Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit und Vorstandsmitglied der Gilde Soziale Arbeit
Deniz Celik, Sprecher für Antifaschismus, Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft
Dr. Johanna Sigl
Fabian Fritz, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der HAW Hamburg, Department Soziale Arbeit
Fatma Umul, Jugendsozialarbeiterin
Florian Mierau
Florian Muhl (Dipl.Päd.)
Friederike Petrelli
Günter Knichel, Mitglied der Piratenpartei Hamburg u. Ersatzdeligierter der IG Metall Hamburg
Günter Michalke
Gunter Schmidt und Lisa Politt
Insa Tietjen MdHB für DIE LINKE
Jördis Spengler
Kai Thiele, Mitglied und Bewohner Soziales Zentrum Norderstedt e.V.
Lars Stubbe, Gewerkschaftssekretär ver.di Hamburg - Fachbereich Verkehr
Dipl. Sozialpäd. Lea Miczuga,(Uni Vechta)
Marco Hüttmann
Maren Zindel
Martin Berendsohn (Sozialpädagoge a.D.)
M. Vollherbst, C.O.S., Chief Of Sound Uebel und Gefährlich
Peter Schenzer (Sozialpädagoge in Rente)
Pia Wehberg, Dipl. Soz.-päd.
Prof. Dr. Richard Sorg
Sabine Böddinghaus, Linksfraktion Hamburg
Sarah-Luisa Wilke, pädagogische Mitarbeiterin
Sarah Schirmer (Sozialarbeiterin / Sozialpädagogin, wissenschaftliche Mitarbeiterin)
Sonja Köster, Lehrerin an einer Hamburger Stadtteilschule
Stephanie Rose
Theresa Jakob, DIE LINKE Bezirksfraktion Hamburg Mitte
Thomas Schönberger, UmweltHaus am Schüberg
Volker Honold, Mitglied der Landeskontrollkommission der Sozailistischen Jugend Deutschland –Die Falken, Landesverband HH sowie dessen Trägervereins Zeltlagerverein Unsere Welt e.V.
Wolfgang Nacken, Gründer des Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus in Hamburg

Ihr möchtet unsere Stellungnahme ebenfalls unterstützen? Dann schickt uns eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mit antifaschistischen Grüßen, Euer Hamburger Bündnis gegen Rechts

Das zweite Leben nach dem Überleben
Lesung – Film – Gespräch
Sonntag, 24. Januar 2021, 12 Uhr

Mit
Esther Bejarano, Überlebende der KZ Auschwitz und Ravensbrück
Éva Fahidi-Pusztai, Überlebende der KZ Auschwitz und Buchenwald
Eva Stocker, Budapest und Bern, Regisseurin
Sylvia Wempner, Schauspielerin
Rolf Becker, Schauspieler und Gewerkschafter

Mit Lesungen von Sylvia Wempner und Rolf Becker und Ausschnitten aus der Dokumentarfilm-Trilogie „Das zweite Leben“ (noch unvollendet), Teil 1: „Der Krieg gegen die Juden“, Regie: Eva Stocker (2020/2021).
Eva Stocker weiß nicht, wer sie wirklich ist, sie wuchs bei ungarischen Adoptiveltern auf. Ein zufällig entdeckter Zettel in einem Schuhkarton wurde Jahrzehnte später zu ihrer Motivation für den Film: Denn Eva Stocker wurde als Säugling aus einem der Deportationszüge gereicht, die nach Auschwitz fuhren. Ein Bahnbeamter nahm sie entgegen und rettete so ihr Leben.
Esther Bejarano und Éva Fahidi-Pusztai berichten zum Abschluss vom Tag ihrer Befreiung im Mai 1945.

Livestream www.auschwitz-komitee.de/januar2021
Online ab Sonntag, 24. Januar 2021, 12 Uhr

Anmeldung nicht erforderlich, kein Eintritt.
Rückfragen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.auschwitz-komitee.de

img 0066 1

Unsere früheren Aktivitäten findet Ihr im Archiv