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Freitag Nazi-Aufmarsch, Sonnabend Schanzenfest

Polizei fordert zusätzliche Kräfte aus Süddeutschland an

MALTE STEINHOFF, MOPO

Der Polizei steht ein heißes Wochenende bevor: Am Freitag versammeln sich am Berliner Tor rund 150 Neonazis. Nur wenige hundert Meter weiter treffen sich zeitgleich knapp 1000 Demonstranten zu einer Gegenveranstaltung. Und am Sonnabend folgt die Neuauflage des Schanzenfestes.

Am Freitag (19 bis 22 Uhr) versammeln sich die Rechten vor dem U-Bahnhof Berliner Tor. Veranstalter sind die NPD Hamburg - sowie, laut Partei-Homepage, "freie Kräfte". Unter dem Motto "Recht und Ordnung durchsetzen!" fordern die Neonazis ein dauerhaftes Verbot des Schanzenfestes. Hamburgs NPD-Chef Jürgen Rieger wurde verboten, als Veranstaltungsleiter aufzutreten.

Der Widerstand gegen den Nazi-Aufmarsch hat sich bereits formiert: Das "Hamburger Bündnis gegen Rechts" hat eine Demo organisiert, die fast parallel (16 bis 22 Uhr) am Hachmannplatz, später am Besenbinderhof stattfindet. Unter dem Motto "Nazis isolieren" wollen bis zu 1000 Menschen auf die Straße gehen.

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