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Zum Nachlesen und Nachhören findet ihr hier einige Redebeiträge und Audios vom 15.01.2022 
Demonstration "Solidarität und Aufklärung statt Verschwörungsideologien":

 

HBgR - PDF Datei

VVN-BdA - PDF Datei

Grüne Jugend - PDF Datei

 

">Rede medico international

">Omas gegen Rechts

">DGB

">Fridays for Future

">Wer hat der gibt

">vdää* Regionalgruppe Hamburg

">Poliklinik Veddel

">ASTA Uni Hamburg

 

Hamburger Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus

 

TAZ-Artikel

 

Impfverweigerung und Verschwörungsdenken löst die Krise nicht, sondern verschärft sie. Nur mit wissenschaftsbasierter Aufklärung und Solidarität kommen wir aus der Corona-Pandemie.


Für eine solidarische Gesellschaft - Alerta!

 

 

 

Samstag, 15. Januar
Bündnisdemonstration findet statt!
gegen Verschwörungsideolog*innen, Coronaleugner*innen, Reichsbürger*innen, Antisemit*innen und andere "Schwurbler*innen"

12:30 Uhr Auftaktkundgebung am Dammtor / Aufstellung

13:00 Uhr Demonstrationsstart mit Zwischenkundgebungen wie folgt:
13:15 Uhr Stephansplatz / 13:45 Uhr Gänsemarkt / 14:15 Uhr Jungfernstieg

14:45 Uhr Abschlusskundgebung Mönckebergstr. / Höhe Gerhart-Hauptmann-Platz
(Gerhart-Hauptmann- und Ida-Ehre-Platz können bei größerer TN-Zahl mitbenutzt werden)

An- und Abreise
Die Teilnehmer:innen sind aufgefordert, die verschiedenen Anreisemöglichkeiten zu nutzen (S-Bahn Dammtor, U1 Stephansplatz, U2/U4 Gänsemarkt, Busse), um größere Menschenansammlungen bei der Anreise zu vermeiden, und, soweit möglich, etwas früher anzureisen. Zeitversetztes Verlassen des Ortes der Abschlusskundgebung.

Hygieneschutzkonzept
• Maskenpflicht, Abstand 1,5m in alle Richtungen. Personen mit Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung ist die Teilnahme nicht gestattet. Desinfektionsmittel werden am Lautsprecherwagen bereitgehalten, auch eine begrenzte Anzahl von Masken
• Blockbildung: max. 200 TN je Block. Zwischen den Blöcken Mindestabstand von 4 Metern, Trennung der Blöcke durch Transparent oder Absperrband
• 1 Ordner:in je 20 TN, also 10 je 200er Block. Die Ordner:innen gewährleisten Einhaltung von Abstandsgebot und Maskenpflicht

Jegliche Provokation von Rechten auf unserer Demonstration wird konsequent unterbunden. Journalist*innen bitten wir sich ggfs unseren Ordner*innen gegenüber auszuweisen.

Aufruf:

Die Corona-Pandemie hat die Welt seit fast zwei Jahren fest im Griff. Bis heute (14. Dezember 2021) sind allein in der BRD über Hunderttausend an oder mit dem.Virus verstorben und täglich werden es mehr. Die Inzidenzen der Neuinfektionen sind anhaltend hoch, ein starker Rückgang oder gar ein Ende der Pandemie ist nicht abzusehen. In einigen Bundesländern sind die Krankenhäuser und vor allem deren Intensivstationen überfüllt, eine Triage findet dort statt, lebensnotwendige Behandlungen und Operationen müssen verschoben werden, das ärztliche und pflegerische Personal ist ausgelaugt, viele Beschäftigte aus der Pflege haben inzwischen gekündigt.

Während die Menschen, die täglich gegen die Pandemie ankämpfen, dringend Unterstützung und Solidarität benötigen, gehen in mehreren Städten Verschwörungsideolog*innen, Corona-Leugner*innen und Impfgegner*innen auf die Straße, die nicht nur diese Solidarität verweigern, sondern aktiv zu Rücksichtslosigkeit und Gewalt aufrufen.

In Hamburg finden solche Demonstrationen seit Mitte Oktober 2021 jeden Samstag statt, in den letzten Wochen stieg die Zahl der Teilnehmer*innen auf ca 10.000 an. Auf diesen Versammlungen wird die Gefahr von Covid-19 verharmlost oder die Pandemie gleich ganz geleugnet und viele Teilnehmer*innen sind überzeugte Anhänger*innen von Verschwörungsideologien. Die Weigerung eine Maske zu tragen, gilt dort als identitätsstiftend, Mindestabstände werden bewusst nicht eingehalten.

... Lest hier den gesamten Aufruf

Unsere Geduld ist am Ende
Seit Beginn der Pandemie helfen wir diese zu überwinden - als unterstützende Nachbar*innen, als Wissenschaftler*innen, als Aktivist*innen, als Pflegekräfte und Ärzt*innen, als Eltern und Angehörige. Wir lassen uns impfen. Wir tragen Maske und halten physischen Abstand, wo nötig. Wir entlarven und widerlegen Fake News und klären über antisemitische und rassistische Verschwörungsmythen auf. Wir kritisieren eine Corona-Politik, die den Pflegenotstand verschlimmert statt verbessert und der Radikalisierung von Verschwörungsideolog*innen keinen Einhalt gebietet. Wir kritisieren, dass bei Eingriffen in die Grundrechte häufig die Verhältnismäßigkeit nicht gewahrt und die Hamburger Regierung wie am 1.Mai mit willkürlichen Demonstrationsverboten gegen Linke auffährt, während den Coronaleugner*innen alles genehmigt wird.

Es wird Zeit, dass wir den egozentrischen, wissenschafts- und demokratiefeindlichen
Verschwörungsideolog*innen eine klare öffentliche Absage erteilen und unsere Forderung nach einem echten solidarischen Umgang mit der Pandemie auf die Straße tragen!

Die Corona-Krise können wir nur solidarisch lösen

... Lest hier den gesamten Aufruf

Impfverweigerung und Verschwörungsdenken löst die Krise nicht, sondern verschärft sie. Nur mit wissenschaftsbasierter Aufklärung und Solidarität kommen wir aus der Corona-Pandemie.

Für eine solidarische Gesellschaft - Alle auf die Straße!

Unterstützer*innen:

Abteilung Altona 93-Fußball-Fans
Abteilung Fördernde Mitglieder (AFM) im FC St. Pauli von 1910 e.V.
AG Antifaschismus der GRÜNEN Hamburg
AG Flucht im Bündnis Solidarische Stadt

AK Denk-mal Bramfeld
Allerleirauh e.V.
Altonaer Fussball-Club von 1893 e.V.
Antifaschistische Jugend Ahrensburg
Arbeitskreis gegen Rechts der Jusos & SPD Hamburg
Arbeitskreis ver.di AntiRa
AStA der HAW
AStA Uni Hamburg
AStA der Uni Lüneburg

Aufstehen gegen Rassismus Hamburg
Auschwitz-Komitee
Barmbeker Ini gegen Rechts
basis und woge e.V.
Bergedorfer Bündnis gegen Rechts

Bewegungslinke Hamburg
Bezirksverband Eimsbüttel der Linken
Bezirksverband DIE LINKE.Wandsbek
Bezirksvorstand der Linken Eimsbüttel
Bezirksvorstand der Linken Harburg
Buchhandlung im Schanzenviertel
Café Knallhart
ComUnidade Brasil Alemanha
Das Gängeviertel
Der Paritätische Wohlfahrtsverband Hamburg e.V.
DIE LINKE. Ahrensburg
DIE LINKE. Hamburg
Die Linke Bezirksverband Altona
DKP-Hamburg

Dolle Deerns e.V., Verein zur Föderung feministischer Mädchenarbeit
Einwohnerverein St. Georg von 1987 e.V.
Ende Gelände Hamburg
Fachschaftsrat Rechtswissenschaft an der UHH
Familienplanungszentrum Hamburg
Fanladen St. Pauli
FAU Hamburg

FC St. Pauli Handball
FC St. Pauli Marathonabteilung
FC St Pauli Schiedsrichterabteilung
Flüchtlingsrat Hamburg
Forum DL21 Hamburg / Schleswig-Holstein
Fraktion DIE LINKE in der Bezirksversammlung Harburg
Fridays for Future Hamburg

Gedenkstätte Ernst Thälmann
Gemeinsam Organisieren

Geschichtswerkstatt St. Georg e.V.
GEW Landesverband Hamburg
GRÜNE Bürgerschaftsfraktion

Grüne Jugend Hamburg
Gruppe Blauer Montag
GWA St. Pauli e.V.
Hamburg enteignet
Hamburger Hilfskonvoi e.V.
Hamburger Bündnis zum internationalen 8. März Streik

Harburger Bündnis Einig gegen Rechts
Heideruh e.V. Antifaschistische Erholungs- und Begegnungsstätte
Hinz&Kunzt, das Hamburger Straßenmagazin
Initiative „Billstedt und Mümmelmannsberg sind bunt"
Initiative ETHIA
Initiative Segeberg-bleibt-bunt
Interventionistische Linke Hamburg
Internationale Sozialistische Organisation - ISO Hamburg
Jolly Roger / Ballkult e.V.
Jüdischer Tempelverband - Liberale Jüdische Gemeinde Hamburg
Jugendclub Burgwedel
Jugend und Sport e.V.
JuKI (Jugendkulturinitiative) 42 e.V. in Ahrensburg
Jusos Bergedorf
Juso Landesverband Hamburg
Kollektiv RSNZRFLXN (Resonanzreflexion)

Konzertgruppe 5001
Kinder- und Jugendtagesstätte Silbersack in St. Pauli
Kritische Jurastudierende Hamburg (KJS)
Kulturzentrum HONIGFABRIK Wilhelmsburg
LabourNet Germany
Landesarbeitsgemeinschaft Feminismus DIE LINKE Hamburg
Landesarbeitsgemeinschaft queer von DIE LINKE in Hamburg

Landesarbeitsgruppe Gesundheit Die Linke
Lesben gegen Rechts – Regionalgruppe Hamburg
Linksaktiv Hamburg Mitte
Mädchentreff im Schanzenviertel
marxistische linke Hamburg
Motorradclub Kuhle Wampe Barmbek
Netzwerk gegen Rechts Wilhelmsburg
Norderstedt ist Weltoffen
Omas gegen Rechts - Hamburg
Piratenpartei Hamburg
PolBiX - Verein für politische Bildung +X (Stormarn)
Poliklinik Veddel
pro familia Landesverband Hamburg e.V.
Ragazza e.V. 
RESQSHIP
Sauerkrautfabrik Harburg
Seebrücke Hamburg
Schura Hamburg
schwarz-roter erster mai 
Soziale Zentrum aus Norderstedt
Tierbefreiung Hamburg
Uckermarkgruppe Hamburg 
ver.di Fachgruppe SKJ (Soziales, Kinder-und Jugendhilfe)
vdää* (verein demokratischer ärzt*innen) Regionalgruppe Hamburg
Verband Kinder- und Jugendarbeit Hamburg e.V.
verikom gGmbH
Viertelzimmer - Raum für Stadtteilkultur
VVN-BdA Hamburg
VVN-BdA Kreisvereinigung Oldenburg-Wesermarsch
Wer hat der gibt

Adriana Stern / Autorin
Andreas Flindt, ver.di-Hamburg, AgR Schleswig-Holstein, VVN-BdA Lübeck/Lauenburg
Anja Post-Martens
Anne Pipenbrinck, DIE LINKE. Hamburg, Mitglied im Landesvorstand
ANTJE Kosemund, Jahrg. 1928 Mitglied VVN-BdA seit 1975, Mitglied des DGB seit 1959, Zeitzeugin seit Mitte der 80ziger Jahre

Benita David
Bernd Müller
Bernhard Nette, Mitglied des Vorstandes DGB Bergedorf, stell. Vorsitzender KulturForum Serrahn e.V.

Bernhard Neumann
Cansu Özdemir (MdHB, Fraktion DIE LINKE)
Carola Ensslen, MdHB DIE LINKE
Carsten Polzin

Christina Schelhorn
Christine Haupt
Christoph Lorenzen
David Stoop (MdHB, DIE LINKE)
Deniz Celik, Vizepräsident der Hamburgischen Bürgerschaft Sprecher für Gesundheit & Innenpolitik, Fraktion DIE LINKE
Dieter Bänisch, Mitglied des Landesjugendhilfeauschuss Hamburg, Vorstand im VKJH

Dr. Brigitta Huhnke, Hamburg
Dr Thomas Möbius

Eberhard Fleck
Enno
Esther Brandt, Verband Kinder- und Jugendarbeit Hamburg e.V.
Farideh Poursalim, Jugendclub Weissenhof Aktivspielplatz Farmsen e.V.

Florian Mierau
Friedo Michnia, PIRATENPARTEI Hamburg
Gerd Labusch
Gisela Grobusch
Günter Knichel, Mitglied der Piratenpartei Hamburg
Günter Michalke und Birgit Michalke
Günter Wolff, ver.di FB 10 Seniorenausschuss Hamburg

Hans-Joachim Lienau
Harry Hoppe
Heike Sudmann, MdHB DIE LINKE
Heinz Neiser
Holger Peters

Horst & Birgit Lohmeyer
Ines und Ralf Vollert
Ingo Werth
Inken Kannenberg

Irmgard Busemann
Jan Vahlenkamp, Politologe
Jasna Relling
Jörn Stronkowski / JuZ Startloch

Julian Georg, Landesschatzmeister DIE LINKE. Hamburg
Karen Polzin

Katharina Kohl
Kathrin Angelstein
Kersten Artus, Vorsitzende pro familia Hamburg
Klaus Wicher, Sozialverband Deutschland e.V., SoVD, Landesverband Hamburg
Klaus-Dieter Schwettscher (Dipl.-Pol.), Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft - ver.di
Klaus-Peter Berndt, Ko-Sprecher LINKE Altona
Levke Gregersen
Lisa Politt und Gunter Schmidt, KabarettistInnen, Polittbüro
Madeleine Does

Manfred Studer
Marc-Oliver Müller
Marco Hosemann, Mitglied im Landesvorstand von DIE LINKE. Hamburg
Marco Hüttmann
Margot Weinberg
Michael Böckenholt
Monika Abraham, Ver.di und Chor Hamburger Gewerkschafter*innen
Moritz Lübcke
Norbert Ahrens 
Norbert Hackbusch, Linksfraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, Wahlkeis 03 Altona
Prof. Dr. Richard Sorg 
Rainer Benecke, Mitglied DIE LINKE.Hamburg
Ralph Claßen 
Reza Zadeh
Romina Arancibia, Mitglied im Vorstand von DIE LINKE. Rahlstedt
Rüdiger Kolman, Partei Die Linke Stadteilgruppe Winterhude
Sabine Boeddinghaus, Co Vorsitzende, DIE LINKE, Bürgerschaftsfraktion 
Sabine Muhl
Sigrid Meißner
Sigrid Sandmann
Silke Burmester, GRÜNDERIN Palais-F*luxx – Leuchten für Fortgeschrittene
Stefan Hardt 
Stephan Schatz
Stephan Jersch, MdHB DIE LINKE
Tessa Kröger 
Theresa Jakob, DIE LINKE, Fraktionsvorsitzende in der BV Mitte und Mitglied im Landesvorstand
Torbjorn Kettel, Harsefeld
Uta Lambertz
Ute Lütjens 
Willy Klawe Dipl. Soz.
Vera Koritensky
Volker Hermsdorf, Journalist und Buchautor
Volker Vödisch (Sozialpädagoge)
Wolfram Bundesmann
Wolfgang Schäfer
Wolfram Siede/SEV

Samstag, 15. Januar Bündnisdemonstration / Kundgebung unter dem Motto:
"SOLIDARITÄT UND AUFKLÄRUNG STATT VERSCHWÖRUNGSIDEOLOGIEN"

Diese soll sich offensiv gegen Verschwörungsideolog*innen, Coronaleugner*innen, Reichsbürger*innen, Antisemit*innen und andere "Schwurbler*innen" richten und wird hamburgweit von verschiedenen Bündnissen und Gruppen getragen.

Aufrufauszug:
„ ...
In Hamburg finden solche Demonstrationen seit Mitte Oktober 2021 jeden Samstag
statt, in den letzten Wochen stieg die Zahl der Teilnehmer*innen auf ca 10.000 an.
Auf diesen Versammlungen wird die Gefahr von Covid-19 verharmlost oder die
Pandemie gleich ganz geleugnet und viele Teilnehmer*innen sind überzeugte
Anhänger*innen von Verschwörungsideologien. Die Weigerung eine Maske zu
tragen gilt dort als identitätsstiftend, Mindestabstände werden bewusst nicht
eingehalten. Superspreader-Events von großem Ausmaß sind gewollt oder ungewollt
die Folge.
...
Unsere Geduld ist am Ende
...
Es wird Zeit, dass wir den egozentrischen, wissenschafts- und demokratiefeindlichen
Verschwörungsideolog*innen eine klare öffentliche Absage erteilen und unsere
Forderung nach einem echten solidarischen Umgang mit der Pandemie auf die
Straße tragen!
Die Corona-Krise können wir nur solidarisch lösen
...
Impfverweigerung und Verschwörungsdenken löst die Krise nicht, sondern
verschärft sie. Nur mit wissenschaftsbasierter Aufklärung und Solidarität kommen wir aus der Corona-Pandemie.

Für eine solidarische Gesellschaft

Der gesamte Aufruf und die Unterstützer*innen-Liste wird ab dem 03.01. hier veröffentlicht.

Angesichts der andauernden Corona-Pandemie werden wir unsere Aktivitäten an die dann aktuelle Situation
anpassen und euch hier entsprechend informieren.

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Samstag, 19. Februar
"ZWEI JAHRE NACH HANAU: kein Vergeben, kein Vergessen - gemeinsam gegen Rassismus!"

portraits sw Ferhat Unvar portraits sw2 Gkhan Gltekin portraits sw3 Hamza Kurtovic portraits sw4 Said Nesar Hashemi portraits sw5 Mercedes Kierpacz portraits sw6 Sedat Grbz portraits sw7 Kaloyan Velkov portraits sw 72 Fatih Saracoglu portraits sw 72 Vili Viorel Paun

Unsere Solidarität von Hamburg nach Hanau

Am 19. Februar 2022 jährt sich der rechtsterroristische Anschlag in Hanau, bei dem neun migrantische Jugendliche ermordet worden sind, zum zweiten Mal. Nach dem starken Zeichen, dass wir gemeinsam im Jahr 2021 auf den Kundgebungen gesetzt haben, hoffen wir - je nach Pandemiebedingungen - auch in diesem Jahr wieder in einem breiten Bündnis eine große Aktion organisieren zu können.

Aktuelle Infos dazu findet ihr hier ab Ende Januar!

Wir sehen uns auf der Straße!

Mit antifaschistischen Grüßen, Euer
Hamburger Bündnis gegen Rechts

Neues Transpi VA Aufloesen

Auftaktkundgebung: Ramazan-Avci-Platz (S Landwehr) 13:00 Uhr
1. Zwischenkundgebung: Steintorplatz
2. Zwischenkundgebung: Steinstraße/Johanneswall
3. Zwischenkundgebung: Rathausstraße bzw. Speersort/Bergstraße
Abschlusskundgebung: Rathausmarkt mit Livemusik von den Rapfugees

Kommt mit uns auf die Straße um anlässlich des 10. Jahrestags der Selbstenttarnung des Nationalsozialisten Untergrunds (NSU) zu erinnern und zu protestieren.

Wir empfehlen trotz Lockerung der Eindämmungsverordnung bzgl. Corona weiterhin Maske und Abstand. Auflagen der Versammlungsbehörde: 2 Meter Abstand zwischen den Personen, Blockbildung ab 500 Teilnehmer*innen, Unterstützung beim Stellen der Ordner*innen (1 / 20 Teilnehmende) wäre super, gerne ab 12:30 Uhr beim Lauti.

Alle auf die Straße - Gemeinsam und solidarisch gegen Antisemitismus, Antiziganismus, antimuslimischen und jede andere Ausprägung von Rassismus sowie rechte Gewalt!

Hier lest ihr unsere PM vom 03.11.2021

10 Jahre NSU Share PicAm 6. November werden wir mit vielen Menschen unter dem Motto „NSU-Morde aufklären - Rassismus bekämpfen - rechten Terror stoppen“ auf die Straße gehen um anlässlich des 10. Jahrestags der Selbstenttarnung des Nationalsozialisten Untergrunds (NSU) zu erinnern und zu protestieren.

Vor zehn Jahren, am 4. November 2011, enttarnte sich das Kerntrio des NSU. Obwohl offiziell gesucht, hatte es 13 Jahre lang unbehelligt in Chemnitz und Zwickau leben und von dort aus rassistische Morde und Sprengstoffanschläge sowie zahlreiche Raubüberfälle in mehreren Großstädten begehen können.

Wir gedenken der 10 Mordopfer des NSU-Netzwerkes und weiterer Toter von drei Sprengstoffanschlägen sowie den vielen Verletzten und Traumatisierten und solidarisieren uns mit den Angehörigen.

Wir erinnern an die Unfähigkeit und den Unwillen deutscher Sicherheitsbehörden, rechten Terror wahrzunehmen und aufzuklären. Wir fordern vollständige Aufklärung! Für einen Untersuchungsausschuss auch in Hamburg!

Und wir fordern Konsequenzen: Die Enttarnung rechter Netzwerke auch in deutschen Sicherheitsbehörden – meist durch antifaschistische und journalistische Recherche – zeigt, dass die von rechtem Terror ausgehende Bedrohung nicht unterschätzt werden darf.

WIR BITTEN EUCH DEN AUFRUF ZU UNTERZEICHEN, DIE DEMONSTRATION ZU UNTERSTÜTZEN UND DAFÜR ZU WERBEN.  Call English

Wenn Ihr den Aufruf unterstützen wollt, schickt uns bitte eine kurze Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Unterstützer*innen-Liste werden wir fortlaufend aktualisieren. Die Demonstration soll vom Ramazan-Avci-Platz (Todesopfer rechter Gewalt 1985) über St. Georg zu den politisch und behördlich Verantwortlichen der ausbleibenden Aufklärung in der Innenbehörde und dem Rathaus führen. Außerdem werden wir der AfD-Zentrale, seit Jahren verantwortlich für rechte Hetze und Morddrohungen, einen Besuch abstatten.

Wir sehen uns auf der Straße - Gemeinsam und solidarisch gegen Antisemitismus, Antiziganismus, antimuslimischen und jede andere Ausprägung von Rassismus sowie rechte Gewalt!


Abteilung Altona 93-Fußball-Fans
AK - Denk-mal Bramfeld
AK Distomo
Aktionsbündnis #nobärgida (Berlin)
anna elbe - Weitblick für Hamburg
Antifa Pinneberg - Antifaschistische Initiative Kreis Pinneberg
AStA Uni Hamburg
AStA der Universität Lüneburg
Attac Hamburg
Aufstehen gegen Rassismus Hamburg
Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Barmbeker Ini gegen Rechts
Bezirksfraktion Linke Altona
Bündnis 90/Die Grünen Hamburg
Café Exil

DIDF (Föderation demokratischer Arbeitervereine) Hamburg
DIDF-Jugend Hamburg
Die LINKE Hamburg
DIE LINKE (Berlin Tempelhof-Schöneberg)
Die Spinner (Fanclub vom FC St. Pauli)
DKP Hamburg
Einwohnerverein St. Georg von 1987 e.V.
Fachschaftsrat Rechtswissenschaft der UHH

Fanladen St. Pauli
FC St Pauli Marathonabteilung
Flüchtlingsrat Hamburg e.V. 
Fraktion Die LInke Altona
Frauen helfen Frauen Hamburg e.V.
Gedenkstätte Ernst Thälmann
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Hamburg
Grüne Jugend Hamburg 
Hamburger Bündnis gegen Rechts 
Hamburger Landesvorstands von "Die Urbane. Eine HipHop Partei"
Heideruh e.V. Antifaschistische Erholungs- und Gedenkstätte
Infoladen Schwarzmarkt
Initiative "Billstedt und Mümmelmannsberg sind bunt"
Initiative für ein Gedenken an Nguyễn Ngọc Châu und Đỗ Anh Lân
Initiative zum Gedenken an Ramazan Avci
Internationaler Jugendverein 
Interventionistische Linke Hamburg 
ISO (Internationale Sozialistische Organisation) Hamburg
JenaKultur / Licht ins Dunkel e.V.
Jolly Roger / Ballkult e.V.
Kein! Schlussstrich, Theaterprojekt zum NSU-Komplex
Konzertgruppe 5001
Kritische Jurastudierende
LabourNet Germany
Linke Altona
mba116-Rechtsanwält*innen in Bürogemeinschaft
MC Kuhle Wampe Hamburg-Barmbek
mujeres sin fronteras
Mut! Theater
Netzwerk gegen Rechts Wilhelmsburg
Omas gegen Rechts - Hamburg
Projekt Revolutionäre Perspektive (PRP)  
ragazza e.V.
Recht auf Stadt
Romani Kafava Wilhelmsburg

Poliklinik Veddel
Runder Tisch Ahrensburg für Menschenrechte- gegen Rassismus
SCHURA - Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg 
SC Sternschanze von 1911 e.V.
SG Infoladen Wilhelmsburg
Seebrücke Hamburg
Sozialistische Jugend - Die Falken

Streikbündnis achter Mai 
St. Pauli Archiv e.V.
St. Pauli Selber Machen
StuPa Uni Lüneburg
suicycle-store
True Rebel GmbH
Ultrà St. Pauli 
UmweltHaus am Schüberg, Kirchenkreis Hamburg-Ost
wohnprojekt ludwigstraße
Verband binationaler Familien und Partnerschaften LV Hamburg
Verdi AK Antirassismus
Verein Jugend und Sport e.V.
Verlag Assoziation A 
VVN-BdA Hamburg

Antje Kosemund
Cansu Özdemir, MdHB, DIE LINKE Hamburg
Deniz Celik (MdHB, Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft)
Dieter Rehn, Service Rund Ums Haus Lüebeck
Dîlan Sina Balhan - WHY WE FIGHT
Gabriele Hatscher
Gabriele Heinecke, Fachanwältin für Strafrecht
Gerd Labusch
Heike Sudmann, MdHB DIE LINKE
Jochen Hanisch
Jule Friedrich
Katharina Kohl
Kathi  Zeiger (-/they)
Kerstin Beilcke
Malte Willms
Marco Hosemann
Metin Kaya (MdHB)
Michael Weber , Schauspieler
Ole Plogstedt / Rote Gourmet Fraktion

Renate Haußmann (OGR)
Richard Sorg
Stefan Schatz
Stephanie Rose
Timm Kunstreich, Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie Hamburg / AKS Hamburg
Waltraud Richter-Petersen

 
 

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