Kein Platz für Nazis in Hamburg - nicht in den Parlamenten, nicht im Stadtteil, nicht im Betrieb

 

   Willkommen beim
Hamburger Bündnis' gegen Rechts!

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Protestkundgebung:

Gegen rechte Ideologen und Geheimdienste
Ex-Chef des Verfassungsschutzes referiert bei braunem Bildungsverein

Der ehemalige Präsident des Landesamts für Verfassungsschutz Thüringen, Helmut Roewer, soll am Montag den 5. Dezember 2016 bei der extrem rechten Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft e.V. (SWG) referieren. Dagegen protestieren wir. Roewer steht beispielhaft für die massive staatliche Unterstützung von Nazistrukturen in Thüringen der 1990er Jahre. Diese Protektion und Förderung galt auch dem sog. Thüringer Heimatschutz (THS), der direkten Vorfeldorganisation des NSU-Terrornetz-werkes.
Heute gehört Roewer zur Neuen Rechten, referiert bei Naziburschenschaften, publiziert in braunen Kleinverlagen seine geschichtsrevisionistische Weltsicht und redet einen rechten Umsturz herbei. Sein letztes Buch: „Auf dem Weg zur Weltherrschaft – Warum England den Ersten Weltkrieg auslöste und Amerika ihn gewann“ ist denn auch Thema seines angekündigten Vortrags. Tenor: Eine „anglo-amerikanische Geld- und Machtelite gegen Ende des 19. Jahrhunderts“ habe den ersten Weltkrieg angezettelt, um das aufstrebende Deutsche Reich zu stoppen…
Wir nehmen den Auftritt von Ex-Geheimdienstchef Roewer bei der SWG bewusst zum Anlass, nicht nur die braunen Aktivitäten zu thematisieren, sondern auch die Rolle des Verfassungsschutzes. Der Geheimdienst untergräbt mit seinen grundrechtsgefährdenden und unkontrollierbaren Instrumentarien die Demokratie. Er musste als Frühwarnsystem kläglich scheitern, hat den Neofaschismus nicht nur klein geredet, sondern die Nazi-Szene personell und finanziell unterstützt.

Wir fordern:                                                                                      Aufruf hier                                                          
Schluss mit den Bildungsveranstaltungen der SWG
Aberkennung der Gemeinnützigkeit
Lückenlose Aufklärung der Mordserie des NSU auch in Hamburg
Abschaffung des Verfassungsschutzes
Antifaschismus muss Aufgabe der Zivilgesellschaft sein

Kundgebung am 5. Dezember 2016, 18.00 Uhr

Vor Palmaille Haus Nr. 29


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Stammtischkämpfer*innen-Ausbildung
Sonnabend, 03. Dezember 2016
10.00 Uhr - ca. 16.30 Uhr GEW im Curiohaus - Raum A

Rothenbaumchaussee 15, 20148 Hamburg
Anmeldung erforderlich unter: aufstehen-hamburg-agr@gmx.de
….weitere Termine sind in Planung

Die Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“

 …soll ermutigen und befähigen gegen rassistische Hetze von AfD und Co. aufzustehen

 …klar zu sagen, dass unsere Alternative Solidarität heißt. In der Schule, auf der Straße, an der Uni, auf der Arbeit, auf dem Fußballplatz, beim Konzert – überall!

 …soll die Mehrheit sichtbar machen, die sich gegen Rassis-mus und Faschismus stellt und sagt: Nie wieder!

…. mehr unter:

www.aufstehen-gegen-rassismus.de/
Mit kämpferischen Grüßen
Aufstehen gegen Rassismus Hamburg

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2. Aktiventreffen - Aufstehen gegen Rassismus Hamburg
Mittwoch, 30.11.2016 um 19.00 Uhr

Am Mittwoch, den 30.11., 19 h bis 22.00 h
im Saal vom Centro Sociale, Sternstraße 2, 20357 Hamburg

nach einem ersten Aktiventreffen am 16.11. wollen wir
mit bisher schon Aktiven und neuen Engagierten konkrete Verabredungen zur Entwicklung einer arbeitsfähigen Struktur treffen.
weitere Infos unter: www.facebook.com/events/1636191480007199/

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Auch am 19.11.2016 kein AfD-Aufmarsch durch Hamburg
– um kurz nach 16.00 Uhr war der Spuk auch schon wieder
vorbei & die Kundgebung der AfD beendet.

Danke an euch alle, die ihr den vielfältigen Aufrufen gefolgt seid
um zusammen, entschlossen und lautstark gegen die AfD zu protestieren.

Wie schon im letzten Jahr ist auch heute durch
die Entschlossenheit der über 1.000 Gegendemonstranten_innen
die rechte Partei AfD an ihrem Aufmarschversuch gescheitert.

Wir haben es wieder getan! Entschlossen, gemeinsam & mit vielen.
Die soziale Alernative sind wir!

          

Von den erwarteten 500 Teilnehmer_innen hat die AfD nicht mal 100 auf die Straße gebracht. Begleitet von einem lautstarken Pfeifkonzert, Sprechchören wie „Ganz Hamburg hasst die AfD“, „Eure Kinder werden so wie wir!“, Alerta, Alerta, Antifaschista!“ und viele mehr hat die AfD ihre Kundgebung innerhalb der Absperrgitter umgeben von einem Polizeicordon ohne Publikum abgespult. Die geplante Demonstration ist ausgefallen und die 60 – 70 Teilnehmer_innen sowie Hauptredner Dirk Nockemann, der sichtlich erbost über die geringe Teilnehmer_innenanzahl war, sind kurz nach 16.00 Uhr von der Polizei vom Hachmannplatz weg eskortiert worden.

Wir haben die AfD mit über 1.000 Gegendemonstrant_innen ausgepfiffen und gezeigt, was Hamburg von Ihnen hält: Nichts! Danke auch an das Schauspielhaus, das wie schon so oft mit dem Banner „Kein Platz für Nazis“ unseren Protest unterstützt hat.

            

Weiter gemeinsam gegen die AfD!

Wir sind die vielen, die für eine Gesellschaft ohne Konkurrenz und Hass stehen. Diejenigen, die keine Grenzen kennen und für die Bewegungsfreiheit für alle ein Menschenrecht ist.

Die soziale Alternative sind wir!

Euer HBgR

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Zusammen, entschlossen, grenzenlos solidarisch
 -
Die soziale Alternative sind wir!

Die AfD marschiert durch Hamburg und niemand protestiert?
No way!

Wir, das Hamburger Bündnis gegen Rechts und das Bündnis Aufstehen gegen Rassismus Hamburg rufen gemeinsam dazu auf, mit uns an diesem Tag gegen die AfD auf die Straße zu gehen und unseren Protest laut und vielfältig zu äußern.

AfD-Demo: Samstag, 19.11.2016, 14.30 Uhr Hachmannplatz (Hbf)

Hauptredner wird Dirk Nockemann sein, seines Zeichens stellvertretener Landesvorsitzender der Hamburger AfD und Ex-Spitzenkandidat der Schill-Partei. Bisher ist unklar, ob die AfD eine Demonstration oder eine Kundgebung abhalten wird. Dies soll ihren eigenen Angaben zufolge von der "Anzahl der Teilnehmer" abhängen.
Auf dass sie gar nicht erst los laufen. Wir sehen uns Samstag!

 Solltet ihr festgnommen werden, oder beobachten, dass jemand verhaftet wird, meldet euch beim Ermittlungsausschuss unter folgener Nummer:
040 432 78 778
Ihr bekommt dann die Unterstützung eines Anwalts/einer Anwältin.
Passt auf euch auf am Samstag und seid am besten nicht alleine unterwegs!

Mit solidarischen Grüßen HBgr & AgR Hamburg

www.keine-stimme-den-nazis.org

https://www.facebook.com/Hamburger-B%C3%BCndnis-gegen-Rechts-462790577094179/https://www.facebook.com/AgRHamburg/?fref=ts

 

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Pressemitteilung 18.November 2016:
Hamburger Bündnis gegen Rechts und Kampagne Aufstehen gegen Rassismus kündigen Protest gegen AfD-Veranstaltung am 19.11.2016 an
 

Das Hamburger Bündnis gegen Rechts (HBgR) und die Kampagne Aufstehen gegen Rassismus (AgR) rufen für Samstag den 19.11.2016 zum Protest gegen eine angekündigte Demonstration der AfD auf. Die rechtspopulistische Partei will um 14:30 Uhr auf dem Hachmannplatz für ein härteres Durchgreifen der Hamburger Polizei und Justiz demonstrieren. Anlass ist der Tod eines 16-Jährigen am 22.10.2016 an der Kennedybrücke, den die Partei als direkte Folge der Regierungspolitik interpretieren will [1]. Die AfD-Abgeordnete Nicole Jordan hatte den Mordfall bereits für eine Stimmungsmache gegen Weltoffenheit und Presse zu instrumentalisieren versucht [2]. Beim letztjährigen Versuch der AfD, in Hamburg zu demonstrieren, wurde sie von über Tausend Menschen am Marschieren gehindert ... weiterlesen

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Aufruf hier zum Download & Weiterverteilen!

Nachdem die rechte Partei AfD im letzten Jahr durch die Entschlossenheit hunderter Menschen an ihrem Aufmarschversuch gescheitert ist, will sie am Samstag den 19.11.2016 erneut den Versuch machen in Hamburg aufzumarschieren.

 Für uns ist klar: Wir werden es wieder tun!
Entschlossen, gemeinsam, mit vielen.

 Unter dem Motto „Die Opfer von Straftaten nicht vergessen – mehr Sicherheit für Hamburg. Polizei und Justiz müssen endlich durchgreifen.“ versucht die AfD Vorfälle, wie den Mord an einem 16-jährigen an der Alster für ihre rassistische Hetze zu instrumentalisieren. Ganz im Stile der Schill-Partei soll bei diesem Aufmarsch „hartes Durchgreifen“ von Polizei und Justiz gefordert werden. Wer das in Hamburg hört, erinnert sich sofort daran, was das bedeutet: Tod durch Brechmitteleinsätze, Forderung nach Kastration von Sexualstraftätern und Einrichtung von Gefahrengebieten.

 Die AfD marschiert durch Hamburg und niemand protestiert? No way!

 Wir, das Hamburger Bündnis gegen Rechts und das Bündnis Aufstehen gegen Rassismus Hamburg rufen gemeinsam dazu auf, mit uns an diesem Tag gegen die AfD auf die Straße zu gehen und unseren Protest laut und vielfältig zu äußern.

AfD-Demo: Samstag, 19.11.2016, 14.30 Uhr Hachmannplatz (Hbf)                          
Aufruf hier zum Download & Weiterverteilen!

 

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Aktiventreffen

Am Mittwoch, 16.11.2016 von 19 h bis 21.30 h

Ende August hat eine erste Hamburger Regionalkonferenz der Kampagne
"Aufstehen gegen Rassismus" stattgefunden.
Dort haben einige Engagiertein Arbeitsgruppen erste Ideen zur weiteren Arbeit entwickelt und in Bergedorf gibt es inzwischen den ersten bezirklichen Kreis, der "vor Ort" Aktivitäten gegen die AfD-Umtriebe organisieren wird. Wir wollen nun den nächsten Schritt gehen und mit bisher schon Aktiven und neuen Engagierten konkrete Verabredungen zur Entwicklung einer arbeitsfähigen Struktur treffen.

Dazu laden wir alle Interessierten ein:

im Seminarraum von dock europe, Bodenstedtstrasse 16,
Hinterhof (fux eG), dann Eingang West
(vom Hof aus gesehen gleich rechts).
Der Seminarraum befindet sich im 2. Stock und ist ausgeschildert

Und hierum soll es gehen
Solidarische Grüße vom Trägerkreis "Aufstehen gegen Rassismus Hamburg"

 

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MAHNWACHE
78 Jahre nach der Pogromnacht:

Mittwoch, 9. Nov. 2016, 15.30 bis 17 Uhr

 auf dem Joseph-Carlebach-Platz (Grindelhof),

veranstaltet von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes–Bund der Antifaschisten, der Jüdischen Gemeinde Hamburg und der Universität Hamburg

 Ab 16.30 Uhr: GRINDEL LEUCHTET.

Eine Anwohneraktion im Grindelviertel. www.grindelleuchtet.de


 

GEGEN DAS VERGESSEN
Veranstaltung des Auschwitz-Komitees
zum Gedenken an die Pogromnacht 1938

„Das Vergangene ist noch nicht einmal vergangen. Es gibt Bilder, Erinnerungen und Fragen, die verjähren nicht.“

Donnerstag, 3. November 2016, 19.30 Uhr
Hörsaal des FB Sozialökonomie
• [frühere HWP] • Universität Hamburg •
Von-Melle-Park 9 • auf dem Campus • Eintritt frei!


Zum Auschwitz-Prozess in Detmold 2016

Erna de Vries
Nebenklägerin im Detmolder Auschwitz-Prozess

Esther Bejarano
Vorsitzende des Auschwitz-Komitees

im Gespräch mit
Christine Siegrot
Nebenklage-Anwältin in Detmold
Tobias Reckeweg
Prozessbeobachter in Detmold

Anschließend Konzert:
Bejarano & Microphone Mafia mit „La Vita Continua“

In Kooperation mit dem Fachschaftsrat des FB Sozialökonomie der Universität Hamburg, dem Internationalen Auschwitz--Komitee, der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg und der VVN-BdA Hamburg

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Liebe Freundinnen und Freunde,

mit Erna de Vries verbindet mich ein schicksalhafter Tag: am 16. September 1943 wurden wir vom Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau gemeinsam in das KZ Ravensbrück verbracht. Uns verbindet auch, dass wir beide nach langen Jahren des Schweigens von dieser Zeit öffentlich sprechen, ganz besonders in Schulen und mit jungen Menschen, damit nie wieder geschehen möge, was damals geschah!

Im Februar 2016 hat Erna de Vries als Nebenklägerin im Detmolder Auschwitz-Prozess ausgesagt. So spät erst, so lange mussten wir darauf warten, dass diese Täter angeklagt werden! Jetzt werden wir erstmals gemeinsam sprechen. Ich freue mich, dass Erna zu uns nach Hamburg kommt zu unserer Veranstaltung GEGEN DAS VERGESSEN – zum Gedenken an die Pogromnacht 1938 

Kommt und helft uns in unserem Kampf gegen jede Form von Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus und Ausländerfeindlichkeit! Beteiligt euch auch an der Mahnwache auf dem Joseph-Carlebach-Platz am 9. November 2016 (ab 15:30 Uhr).

Es grüßt euch herzlich

Esther Bejarano
(Vorsitzende)
Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e.V.


 


Aufstehen gegen Rassismus“
Stamm_tischkämpfer*innen-Ausbildung in Hamburg

Nächster Termin:
29. Oktober 2016 von 10.00 Uhr - ca. 16:30 Uhr

Curiohaus - Raum GB@ Rothenbaumchaussee 15 ….weitere Termine sind in Planung!

Anmeldung erforderlich unter: aufstehen-hamburg-agr@gmx.de oder 0173 93 209 10

10.000 Stammtischkämpfer*innen bis zur Bundestagswahl 2017!


 

 Hier findet ihr die entsprechenden Bilder 

Montag | 17. Oktober | 19:00 Uhr | Wasserturm Lohbrügge

Das AfD-Mitglied und Abgeordnete Ludwig Flocken lädt - Stellvertretend für Jürgen Rex - erneut zu einer Veranstaltung in den Lohbrügger Wasserturm. "Zu einem gemütlichen Zusammensein in den Lohbrügger Wasserturm" wird am Montag ab 19:00 Uhr in den "Sander Dickkopp" eingeladen. Bei Flockens "Parteifreund" Jürgen Siegfried Rex handelt es sich um einen "Feinmechanik Meister" aus Lohbrügge, der bereits 2014 für die AfD bei den Bezirksversammlungswahlen in Bergedorf auf dem Listenplatz stand.

Der Wasserturm darf sich in Bergedorf nicht als Rückzugsraum und Treffpunkt der AfD und Pegida-Anhänger*Innen etablieren. Kommt daher am Montag zum Wasserturm und zeigt der AfD euren Unmut über ihre Menschenverachtende Politik!

Kein rechtes Zentrum in Bergedorf!
Den Rechten ihre Rückzugsräume nehmen!



unsere Bildergalerie:
und weitere Bilder unter
https://linksunten.indymedia.org/de/node/190159

Aktionen gegen den Naziaufmarsch
in Stade am 10.9.16

Danke, dass Ihr nach Stade gekommen seid, um sich den Nazis in den Weg zu stellen! Die Nazis kamen erst mit zwei Stunden Verspätung aufgrund eines Kabelbrandes bei der Bahn an. Die Polizei war mit 800 Mann im Einsatz und sperrte die Stadt hermetisch ab und verhinderte damit auch einen Protest von vielen Menschen in Sicht- und Hörweite der Nazis. Trotzdem konnten viele durchfluten und auf die Route des Naziaufmarsches gelangen. Es gab mehrere Blockaden, die zwar von der Polizei geräumt wurden, aber letztlich zu einer Verkürzung der Naziroute führten. Leider konnten wir nicht genug politischen Druck aufbauen, um zu erreichen, dass die Nazis nicht marschieren konnten. Wir hätten es richtig gefunden, im Vorfeld gegen die verbotene antifaschistische Kundgebung juristisch vorgehen. Aber zum Glück hatten wir gutes Wetter und die Stimmung war gut. Bis zum nächsten Mal. Alerta, Alerta Antifascista!

 

                           Parkhaus am Stader Bahnhof

          

    
 
      
 
 
  
 
  

  
 
   
 
 

10.09.16
Naziaufmarsch in Stade - läuft nicht

  gemeinsame Anfahrt:
DB Reisezentrum HH-Hauptbahnhof 10.00 Uhr
Zusteigen HH-Harburg 11.00 Uhr


Am 10. September, einen Tag vor der niedersächsischen Kommunalwahl, planen Neonazis unter dem Motto „gemeinsam für Deutschland“ einen Aufmarsch in Stade. Man wolle gegen die „Überfremdung der Heimat“ demonstrieren und den „Volkswillen umsetzen“. Am 10. September soll nun also auch auf Stades Straßen gegen die herbei-fantasierte „Überfremdung“ gehetzt werden. Das werden wir nicht unkommentiert lassen, sondern uns dem völkischen Aufmarsch mit unserer Vorstellung einer solidarischen Gesellschaft entgegenstellen.

Das Hamburger Bündnis gegen Rechts unterstützt den Bündnisaufruf.

Kommt am 10. September nach Stade und mobilisiert unter dem Hashtag #1009nazifrei, damit wir den Nazis und Rassisten gemeinsam lautstark und kreativ den Tag versauen! Solidarität statt Volksgemeinschaft!

#1009nazifrei

#nonazisstade
Aufruf und Infos: (Facebook!)
Bündnisaufruf


 

 Kein Pegida-Zentrum in Bergedorf
Gegen Rassismus und die AfD!

Kundgebung:

 Sonntag den 04. September 2016, 17.00 Uhr
Parkplatz vor dem Sander Dickkopp

Richard-Linde-Weg 21F
Bergedorf-Lohbrügge

Aufruf zum Download und Weiterverteilen!

 Euer Hamburger Bündnis gegen Rechts

 


Liebe Engagierte gegen Rechts,
hier findet Ihr die Pressemitteilung des Trägerkreises zur
Regionalkonferenz „Aufstehen gegen Rassismus“ Hamburg vom 27.08.2016.
&
Für alle, die am 3. September 2016 nach Berlin zur Demo/Konzert
gemeinsam anreisen möchten, meldet euch bitte bis Dienstag unter:
c.kerth@arcor.de

Am 3. September, kurz vor den Landtagswahlen
in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, wollen wir
mit einem Konzert und einer Demonstration
in Berlin ein klares Zeichen gegen Rassismus setzen
und die Stimmung in der Stadt mit prägen.
Aufstehen gegen Rassismus!
Deine Stimme gegen die AfD!

https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/3-september/



Reminder
Einladung zur Regionalkonferenz Hamburg
am 27. August 2016
von 10:00 – 20:00 Uhr
Veranstaltungsort: Universität Hamburg

10.00 Uhr Auftaktveranstaltung Hörsaal A im WiWi Bunker, Von-Melle-Park 5 ab 11.15 Uhr Arbeitsgruppen in den Seminarräumen, Allendeplatz 1
- Lagepläne: AgR1 , AgR2 , Campus Uni HH
- für eine Ausschilderung vor Ort ist gesorgt -

Anmeldung unter: aufstehen-hamburg-agr@gmx.de
oder unter: https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/lokal/hamburg/ 
hier findet Ihr auch das Programm für die Regionalkonferenz

& die Einladung zum Nachlesen gibt es hier: http://www.keine-stimme-den-nazis.org/images/AgR/einladung%20regionalkonferenz%20hamburg.pdf

Wir freuen uns, wenn Ihr zahlreich an der Konferenz teilnehmt, gern
weitere Interessierte ansprecht und uns möglichst eine kurze Rückmeldung
an aufstehen-hamburg-agr@gmx.net über die Teilnahme zukommen lasst.

Mit solidarischen Grüßen
Aufstehen gegen Rassismus Hamburg

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Einladung der
„Initiative für ein Gedenken an Nguyễn Ngọc Châu und Đỗ Anh Lân“
36 Jahre nach den rassistischen Morden – Gedenken an Nguyễn Ngọc Châu und Đỗ Anh Lân!


Gedenkkundgebung am Samstag, den 27. August 2016
um 14.00 Uhr in der Halskestraße 72 in Hamburg- Billwerder

weitere Infos unter: https://inihalskestrasse.blackblogs.org/
 


 

 

Regionalkonferenz Hamburg

am 27. August 2016
von 10:00 – 20:00 Uhr
Ort wird zeitnah bekannt gegeben
Anmeldung unter: aufstehen-hamburg-agr@gmx.de

Einladung       Programm

 https://www.facebook.com/AgRHamburg/
https://www.facebook.com/events/321501281522778/

Am 3. September 2016 in Berlin:
Demo/Konzert

Am 3. September, kurz vor den Landtagswahlen
in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, wollen wir mit einem Konzert
und einer Demonstration in Berlin ein klares Zeichen
gegen Rassismus setzen und die Stimmung in der Stadt mit prägen.
Aufstehen gegen Rassismus!
Deine Stimme gegen die AfD!

https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/3-september/

 

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Pressemitteilung zum

Ohlsdorfer Friedensfest 2016

vom 23. Juli – 07. August
ÜBERLEBEN
Programmflyer hier zum Download

Wie jedes Jahr (seit 2009) organisiert das Hamburger Bündnis gegen Rechts das Ohlsdorfer Friedensfest mit, um der neofaschistischen Gedenkpolitik auf dem Ohlsdorfer Friedhof entgegenzuwirken und eigene Inhalte zu setzen. Anlass war, dass die Nazis in den Jahren 2003 bis 209 das Mahnmal der Bombenopfer missbrauchten und dort aufmarschierten.
Auf unsere Veranstaltungen im Rahmen des Ohlsdorfer Friedensfestes möchten wir besonders aufmerksam machen:

Sa. 06.08.16, 11 Uhr, Bombenopfer-Mahnmal
Rechtspopulismus – AFD, Pegida und die Neue Rechte:
Was können wir tun?

Referat von Christian Begass und Diskussion

Christian Begass ist Sozialwissenschaftler der Universität Siegen und hauptamtlicher Gewerkschafter, Mitautor des Buches: Der Aufstand des Abendlandes, AfD, PEGIDA & Co.: Vom Salon auf die Straße

Sa. 06.08., 13:30 Uhr, Bombenopfer-Mahnmal
Nichts gelernt in Sachen Fluchtursachen, Terror- und „Terrorbekämpfung“!?
ANGST- STATT SICHERHEITSPOLITIK
Aufrüstungs-, Abwehr- und Kriegsreflexe angesichts von Terroranschlägen und  „Flüchtlingsflut“
Vortrag von Dr. Rolf Gössner und Diskussion

Dr. Rolf Gössner ist Rechtsanwalt und Vizepräsident der Internationalen Liga für Menschenrechte, Veröffentlichung u.a. Menschenrechte in Zeiten des Terrors. Kollateralschäden an der „Heimatfront“. Konkret Literatur Verlag, Hamburg 2007

So. 07.08., 14 Uhr, Bombenopfer-Mahnmal
gemeinsam mit dem Flüchtlingsrat Hamburg und Geflüchteten diskutieren wir über die aktuelle Situation.
Ein Thema der Veranstaltung soll die Lagerunterbringung von Geflüchteten in Hamburg sein, insbesondere die geplante neue Großunterkunft in Meiendorf mit über 3.000 Plätzen.
Vortrag und Diskussion


  Einladung
zur Umbenennung
der Kriegerehrenallee in Ida-Ehre-Allee
am 27.07.2016 ab 13:30 Uhr auf dem Ohlsdorfer Friedhof
im Rahmen des Ohlsdorfer Friedensfestes 2016
Pressemitteilung hier


Unter dem Motto
Noch nicht einmal Aufklärung!“
fand heute die Kundgebung
zur Erinnerung an den 15. Jahrestag der Ermordung
von Süleyman Taşköprü durch den NSU
auf dem Spritzenplatz statt:

Trotz strömenden Regens gedachten heute ca. 100 Menschen an der Ottensener Hauptrasse der Ermordung Süleyman Tasköprüs vor 15 Jahren durch die Terrorgruppe "Nationalsozialistischer Untergrund". Sie solidarisierten sich mit der Forderung seiner Familie und Freunde: "Aufklärung statt Beileid".

Neben anderen Redebeiträgen sprachen Ibrahim Arslan, ein Überlebender des Anschlags von Mölln und ein Vertreter der Ramazan-Avci-Initiative. Auch ein ergreifender Text der Schwester Süleyman Tasköpris, Aysen, wurde verlesen, in dem es unter anderem heißt: "Alles was ich noch möchte, sind Antworten. Wer sind die Leute hinter der NSU? Warum ausgerechnet mein Bruder? Was hatte der deutsche Staat damit zu tun? Wer hat die Akten vernichtet und warum?"

Die Forderung nach einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss in Hamburg und eine konsequente Aufklärung des Mordes an Süleyman Taşköprü fand bei den Teilnehmern an der Gedenkveranstaltung ein starkes Echo!

Ein starkes Zeichen für die Aufklärung, Dank an alle Beteiligten!

Hamburger Bündnis gegen Rechts

 



Das Hamburger Bündnis gegen Rechts unterstützt die

 

Gedenkkundgebung
Sa. 25.06.2016

Noch nicht einmal Aufklärung!
Wir erinnern an den 15. Jahrestag der Ermordung von Süleyman Taşköprü durch den NSU

Sa. 25.06.2016, 14 Uhr, Altona, Ottensener Hauptstraße / Ecke Bahrenfelder Straße (Spritzenplatz)

 

Die Kundgebung in Solidarität mit Familie Taşköprü und ihrer Forderung
nach Aufklärung findet am Samstag 25.06. um 14 Uhr an der Ottensener Haupstraße Ecke Bahrenfelder Straße statt. Bitte kommt zahlreich und lasst uns ein gemeinsames, starkes Zeichen für Aufklärung setzen!

 Mehr Infos: http://aufklaeren.blogsport.eu


5.000 gegen "Tag der
deutschen Zukunft" in Dortmund

#NoTddZ: eine erste Bilanz

 

Der 4. Juni liegt hinter uns, und mit ihm die Aktionen gegen den Naziaufmarsch. Zeit für einen Rückblick und eine erste Bilanz der Autonomen Antifa 170 als Teil des Antifaschistischen Arbeitskreis NoTddZ 2016 und des Bündnis BlockaDO.

Den Ablauf des 4. Juni hat die Polizei bestimmt. Sie hat einen Ausnahmezustand in Kraftgesetzt und ca. 50.000 Dortmunder_innen einem Kontrollregime unterworfen, um knapp 1000 Neonazis das Marschieren zu ermöglichen. Etwa 4700  Einsatzkräfte haben die Vororte Huckarde und Dorstfeld in ein Sperrgebiet verwandelt und es gegen unsere Versuche verteidigt, auf die Route des Naziaufmasches zu kommen. Auch wenn es gelungen ist, dieses Sperrgebiet an mehreren Stellen zu überwinden, hat das nicht gereicht, um die Neonazis vom Marschieren abzuhalten. Die Blockade des Dorstfelder Bahnhofs wurde gewaltsam geräumt, in Huckarde griff die Polizei Antifaschist_innen an, die sich für ihren Geschmack zu nah an der Route befanden. Andere wurden schon am Rande der Sperrzone Ziel von Pfefferspray und Schlagstock. Etwa 150 Menschen brauchten die Hilfe von Demosanitäter_innen.

weiterlesen

 



Das Hamburger Bündnis gegen Rechts unterstützt die

 

Demonstration zum Gedenken
an Yaya Diabi
Sa. 18.6., 13 Uhr Park Fiction

 

Solidarität mit der Familie von Jaja Diabi und demonstrieren in Gedenken an Jaja, der im Alter von 21 Jahren am 19. Januar 2016 in der Haft gestorben ist.

Am 14. Januar 2016 wurde Jaja Diabi an der Reeperbahn aus nichtigen Gründen und rassistischen Vorurteilen von der Polizei festgenommen,  vier Tage später, am 18.1. wird er von der U-Haft an der Holstenglacis nach Hahnöversand verlegt. Genau einen Monat später, am 19.2.2016  ist Jaja Diabi tot. Wir sehen die Verantwortung für seinen Tod bei diesem System und seinen Vertreter_innen, denn er starb zumindest unter Beihilfe der Polizei und in den Mauern der deutschen Justiz. Es kann nicht sein, dass massenhaft rassistische Kontollen durchgeführt werden, Menschen in Gefängnisse gebracht werden und gar dort sterben!

Am 18.6. 2016 organisiert das Vernetzungstreffen zum Gedenken an Yaya Diabi und zahlreiche anderen Gruppen eine Demonstration in Gedenken an Jaja.

On June 18 a network of different groups organises a demonstration to commemorate Jaja. It will start at Park Fiction 1p.m.

Sie startet um 13°° am Park Fiktion und wird verschiedene Orte in St. Pauli passieren, die mit Jaja verbunden sind.

Um 16°° beginnt im Schanzenpark eine Kundgebung in Gedenken an Jaja, für alle, denen eine Demonstartion nicht die richtige Form des Gedenkens zu sein scheint.

At 4 p.m. a manifastation starts at Schanzenpark. It is thought to be a calm place for everyone who does not like to join the demo.

Nähere Informationen unter:

https://deadbylaw.

Weitere UnterstützerInnen der Demo sind bisher:

frican Survival in Hamburg (ASUIHA),
ahoi, Hafenstraße
Angehörige Jaja Diabis

Anti-Atom-Büro Hamburg
Anwohner_innen Ini Balduintreppe
Arbeitskreis HAMBURG POSTKOLONIAL
Arca-Afrikanisches Bildungszentrum e. V.
ASTA Uni Hamburg
Auslända Connexion
Blog Decolonizing Hamburg
Buchladen im Schanzenviertel
Café Exil
empower – Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Hamburg
Ermittlungsausschuss Hamburg (EA)
Flüchtlingsrat Hamburg
GAPP(Gruppe antirassistischer Positionen und Praxen)
Hafengruppe Hamburg
Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak B.
Initiative in Gedenken an Laye Condé
Initiative in Gedenken an Oury Jalloh
Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland e.V. (ISD)
Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen
Lampedusa in Hamburg
Never Mind The Papers
noborder ffm
Sankt Pauli selber machen
Tatort Kurdistan
UNITED PEOPLE
Volxküche Hafenstrasse
Zongo


 

Kein "Tag der deutschen Zukunft" in Dortmund oder anderswo!
4. Juni 2016

Fahrt mit uns nach Dortmund, um den Naziaufmarsch zu verhindern

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TICKETS

gibt es
im Schanzenbuchladen, Schulterblatt 55
Preis: nach Selbsteinschätzung (Orientierung:5-25 Euro),
wer kein Geld hat, fährt trotzdem mit

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Letzte Mobilisierungsveranstaltungen in Hamburg zum
#NOTDDZ – “Kein Naziaufmarsch in Dortmund am 04.06.16“

+++ mit aktuellen Infos und alles zur gemeinsamen Anreise +++

31. Mai 2016, 18:30 Uhr
T-Stube Uni Hamburg
 "Pferdestall", Am Allende-Platz 1, I. Stock (neben dem Kino Abaton)
 
2. Juni 2016, 19:30 Uhr
Centro-Sociale,
Sternstr. 2, 20357 Hamburg (U-Bahn Feldstr.)

  Alles Infos hier:
https://de-de.facebook.com/events/1767059340173712/

 

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Infos:
https://dortmund.no-tddz.org/
https://de-de.facebook.com/hashtag/notddz
https://www.facebook.com/blockadogemeinsam/

 

 

Schon im letzten September konnte ein groß angekündigter  Neonaziaufmarsch in Hamburg durch breiten antifaschistischen Protest und ein daraus resultierendes Verbot verhindert werden. Jetzt gilt es, diesen Protest auch nach Dortmund zu tragen, denn immer wieder wollen Neonazis in Dortmund aufmarschieren. Der „Nationale Widerstand Dortmund“ bzw. die gleichen Protagonisten unter dem Partei-Mantel „Die Rechte“ haben in der Vergangenheit bereits mehrere bundesweite Neonaziaufmärsche angemeldet.

 

Es ist ein unerträglicher Zustand, wenn es Neonazis immer wieder möglich ist, ihre menschenverachtende Ideologie ungestört zu artikulieren; wenn sie dort, wo sich Menschen begegnen, ihre ausgrenzende Volksgemeinschaft propagieren können. Wir werden das nicht weiter zulassen. Wir rufen dazu auf, diese Naziaufmärsche zu blockieren.

Bereits in der Vergangenheit hat es Versuche gegeben, die Demonstrationen der Neonazis zu stören oder zu verhindern. Seit diesem Jahr soll es mit neuer Kraft in einem großen, spektrenübergreifenden Bündnis gelingen, die Demonstrationen der Neonazis durch Sitzblockaden zu verhindern. Die einzelnen Teile des Bündnisses haben ganz unterschiedliche gesellschaftspolitische Hintergründe, doch alle am Bündnis Beteiligten eint ein Ziel:

Wir wollen Naziaufmärsche effektiv blockieren!

Aus Hamburg wird es eine gemeinsame Anreise geben.Ticketverkauf ist angelaufen. Die Tickets bekommt ihr im Schanzenbuchladen, Schulterblatt 55, Schanzenviertel.

Wir freuen uns, wenn viele sich dem Protest anschließen!

Ein Teil dieser Mobilisierung ist auch der „Lauf gegen Rechts“, den die FCSP-Marathonabteilung dieses Jahr am 29.5.2016 an der Außenalster veranstaltet. Sämtliche Startgelder gehen abzüglich geringer Unkosten als Spende an das Hamburger Bündnis gegen Rechts, unter anderem als Beitrag zur Mobilisierung gegen den „Tag der deutschen Zukunft“ der Neonazis in Dortmund am 4.6.2016.


 

5. LAUF GEGEN RECHTS 2016

DANKE An EUCH!

Neuer Rekord: über 2.000 sind mitgelaufen!

Super Stimmung! Kaum Regen!
Es hat Spaß gemacht!

Wir sehen uns wieder 2017!

Alle auf die Straße! Fight Fascism!

  

 

 
  

       

 

 
  
 

 

   

 

 

 

 

 

Zeigt Flagge gegen Rassismus und Faschismus!
Meldet Euch noch an und lauft mit!


Der 5. Lauf gegen Rechts findet am
Sonntag, den 29. Mai 2016,
wieder an der Außenalster statt.
Start ist um 10 Uhr auf der Grillwiese am Schwanenwik.
Mit dem Lauf gegen Rechts (7,4 km linksrum um die Alster) wollen wir gemeinsam ein Zeichen setzen – ein Zeichen gegen Fremdenhass und Faschismus. Die bei dieser Veranstaltung gesammelten Gewinne gehen in voller Höhe als Spende an das Hamburger Bündnis gegen Rechts. Wir wollen damit dessen wichtige Arbeit unterstützen, denn der Kampf gegen den Faschismus kostet nicht nur Kraft und Mut, sondern auch Geld. Unter anderem werden die Spendengelder auch für die Mobilisierung gegen den "Tag der deutschen Zukunft" der Neonazis in Dortmund am 4.6.2016 genutzt. 

facecook.com/LaufGegenRechts

Alle auf die Straße! Fight Fascism!

 



Wir unterstützen den Aufruf von Recht auf Stadt – Never mind the papers und nehmen am 28. Mai an der Parade teil.

28. Mai: Parade und Publik-Hearing:
Beyond Welcome -Eine andere Planung ist möglich!

Paradenbeginn um 14 Uhr Karolinenplatz/ Messehallen
Public hearing ab 16 Uhr Axel Springer Platz

Hamburg hat ein „Flüchtlingsproblem“? Nein, Hamburg hat ein Wohnungsproblem. Jahrzehntelang haben Immobilienentwickler*innen und Politiker*innen unsere Städte behandelt, als lebten in ihnen hauptsächlich Gutverdienende, als hätten Menschen mit kleinem Einkommen und Obdachlose kein Recht auf Stadt und als könnten die weltweiten Fluchtbewegungen Europa nicht erreichen. Die Flucht von über eine Million Menschen nach Deutschland vor Krieg, Armut und Terror hat deutlich gemacht, dass diese Stadtplanung verantwortungslos ist. Plötzlich wird klar, dass eine Politik, die immer „Ghettoisierung“ wittert, wenn es um Sozialwohnungen geht, an den historischen Herausforderungen unserer Zeit scheitert.

gesamter Aufruf hier



Fest der Befreiung
7./8. Mai 2016

Einladung

der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) e. V. Hamburg zu unseren Veranstaltungen
am 7. und 8. Mai 2016

Flyer hier zum Download
Programm hier

Am 8. Mai 1945 war nahezu ganz Europa von Faschismus und Krieg befreit. Wir verdanken den Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer und den Streitkräften der Anti-Hitler-Koalition die Chance eines Lebens in Freiheit und Vielfalt. Das wollen wir feiern, aber auch  an die Opfer erinnern, und uns stark machen gegen heutige Kriegstreiber, Rassisten, Neonazis und Nationalisten.

Sonnabend, 07. Mai, 14.00 Uhr

SZENISCHER STADTRUNDGANG AUF DEN SPUREN VON VERFOLGUNG UND WIDERSTAND

Der Rundgang führt zum "Fest der Befreiung" in den Wallanlagen
(Planten un Blomen)

Veranstalterin: AG „8. Mai, Hamburg"

In diesem Jahr wollen wir das Gängeviertel zum Schwerpunkt unseres Erinnerns machen. Die Hamburger Gängeviertel hatten in der Zeit vor dem Faschismus den Ruf, die roten Hochburgen der Arbeiter*innenbewegung zu sein. Diffamiert als Brutstätten der Kriminalität, des Lasters und der politischen Subversion. Bei allen Schwierigkeiten, denen sich die Bewohner*innen in ihrem Leben ausgesetzt sahen, waren sie auch Hochburgen des Zusammenhalts und der gegenseitigen Hilfe. Viele leisteten hier Widerstand gegen die kommenden braunen Herren und ihre Steigbügelhalter im aufkommenden Faschismus. Kein Nazi kam aus diesen Vierteln unbeschadet wieder hinaus. Wir wollen diesen Widerstand, dieses Widerständige in Erinnerung rufen, aber nicht als Selbstzweck.
Wie Esther Bejarano, Überlebende des Faschismus und eine der Mitwirkenden am Rundgang, betont: „Wir müssen aufstehen gegen den Rassismus, wir müssen uns alle gemeinsam gegen die Neonazis und die rechten Populisten wehren. Hier bei uns, in Europa und überall in der Welt. Die Egoisten und die Rassisten dürfen nicht die Oberhand bekommen.“

 

Sonnabend, 07. Mai , ab 16.00 Uhr

FEST DER BEFREIUNG

Ort: Hamburger Wallanlagen, bei der Minigolfanlage,

gegenüber der Eisbahn (Nähe Ausgang „U-St. Pauli")

Sonntag, 8. Mai 2016

8. MAI 1945 – TAG DER BEFREIUNG

Das Vermächtnis weitertragen

http://hamburg.vvn-bda.de/category/8-mai/



Offener Brief: Keine Veranstaltung mit NPD-Referent in Wandsbeker Traditions-Restaurant am Do., 28. April

Am Donnerstag den 28. April soll der neofaschistische Publizist Richard Melisch in den Räumen des Restaurants „Traditionshaus Lackemann“ zum Thema „Quo vadis, USA?“ referieren. Der Österreicher Melisch ist seit vielen Jahren als Autor und Referent für die extreme Rechte als angeblicher Experte für Fragen der internationalen Politik und der Globalisierung tätig und trittt auch regelmäßig bei NPD-Gliederungen auf. Den offenen Brief an den Vermieter findet Ihr hier .

Wir fordern:

-    Sofortige Absage der Veranstaltung mit Richard Melisch
-    Die Kündigung weiterer geplanter Veranstaltungen der SWG
-    Die Gelder, welche aus Vermietungen an die SWG eingenommen wurden, an eine humanitäre Organisation, z.B. zur Unterstützung von Geflüchteten zu spenden.

Hamburger Bündnis gegen Rechts

 



Protestieren wir gemeinsam gegen den Aufmarsch türkischer Nationalisten und Faschisten am Sonntag den 10. April in Hamburg und in vielen anderen deutschen Städten. Wir dokumentieren den Aufruf von fortschrittlichen türkischen und kurdischen Organisationen und rufen zu gemeinsamen Protest auf. Aktuelle Informationen hier

 

3. April 2016
Keine Nazi-Kundgebung in Buchholz!
Rassismus bekämpfen – Nazis stoppen!

Mehr als 400 Menschen gingen in Buchholz auf die Straße, um gegen die Nazikundgebung in Buchholz zu demonstrieren. Bericht der Kreiszeitung hier


Für Sonntag, den 3. April hat die die sog. Bürgerbewegung Nordheide für 14 Uhr eine Kundgebung unter dem rassistischen Motto „Asylflut stoppen“ in der Buchholzer Fußgängerzone angemeldet. Die Bürgerbewegung Nordheide ist ein Versuch der Neonazi-Kameradschaft AG Nordheide,  Rassist*innen abseits der Neonaziszene anzusprechen. Seit drei Jahren versuchen die Neonazis der AG Nordheide mit spontanen Aktionen und Störungen von Infoveranstaltungen gezielt im bürgerlichen Spektrum rechte Propaganda zu verbreiten.

Gegenproteste sind geplant ab 13 Uhr in der Buchholzer Innenstadt. Eine Gegendemonstration zur Kundgebung der Neonazis am Sonntag im Buchholzer Zentrum soll auf dem Peets Hoff (Platz hinter der Buchholz Galerie) stattfinden – unter dem Motto „Buchholz zeigt Gesicht“.

Besondere Brisanz erhält die Nazikundgebung auch dadurch, dass die Nazis sich in unmittelbarer Nähe zum örtlichen Gedenkstein für die Opfer des deutschen Faschismus versammeln wollen. Da hat kein Nazi was verloren und dieser Platz sollte ein Treffpunkt für uns sein...

Züge aus Hamburg fahren ab um 12:15 Uhr und 12:38 Uhr. Ein gemeinsamer Anreisetreffpunkt in Hamburg ist uns noch nicht bekannt.

Achtet auf aktuelle Infos.

Kommt am Sonntag ab 13 Uhr in die Buchholzer Innenstadt!
Keine Nazi-Kundgebung in Buchholz!
Refugee welcome!

Weitere Infos:
https://linksunten.indymedia
ttps://buchholzblog.wordpress.com

https://antifa-lg-ue.org

Hintergrundinfos:
http://www.bnr.de
https://buchholzblog.wordpress.com/2016/03/29/



5. März 2016
Keine NPD-Kundgebung in Stade!
Rassismus bekämpfen – Nazis stoppen!

 

+++ Gemeinsame Anreise aus Hamburg
am 05.03. um 13:30 Uhr vom Reisezentrum im Hauptbahnhof.

Gerne weiterleiten!

Auf Twitter wird es am Tag aktuelle Infos geben. Informationen zur Vorgeschichte und Umständen der NPD-Veranstaltung findet ihr unter anderem auf: https://antifa-lg-ue.org/5-maerz-2016-keine-npd-kundgebung…/ +++


 

Unter dem rassistischen Motto „Das Boot ist voll! Asylflut stoppen!“ will der niedersächsische Landesverband der NPD am 5. März 2016 eine Kundgebung in Stade durchführen. Diese Veranstaltung soll ab 15:30 Uhr auf dem „Pferdemarkt“, einem zentralen Platz in der Stader Innenstadt, stattfinden.

DGB, die Grünen sowie die Jusos Stade haben Protestaktionen angemeldet. Das Bündnis „Stade stellt sich quer“ ruft zu einer Kundgebung auf dem Platz Am Sande (ab 15 Uhr) auf. Zu dieser Kundgebung ruft ein breites Bündnis auf.

Neben dieser begrüßenswerten Bündniskundgebung, soll antifaschistischer Protest auch in „hör- und sichtweite“ zu den Nazis stattfinden. Auch wenn die Stadtverwaltung Kundgebungen gegen die NPD auf dem Pferdemarkt nicht dulden will, so werden sich die Menschen nicht davon abhalten lassen, der NPD direkt die Rote Karte zu zeigen. Wenn die Nazis auf dem Pferdemarkt ihre Kundgebung abhalten sollten, dann findet dort antifaschistischer Protest statt. Wenn sie auf einen anderen Platz ausweichen müssen, dann eben dort.

Aktuelle Infos für den 5. März
Hashtag für den 5. März: #nonpdstd

Refugees are welcome!
Internationale Solidarität statt rassistischer Hetze!
Keine NPD-Kundgebung in Stade!

Aufruf und Infos: antifa-lg-ue.org
Bündnis "Stade stellt sich quer"


Naziaufmarsch in Neumünster abgesagt!

 

+++ Der für vergangenen Sonntag, 28.02.2016 geplante Naziaufmarsch der Facebookgruppe »Neumünster wehrt sich« wurde von ihnen selber am Vorabend, aus „technischen und organisatorischen Gründen“ abgesagt. Ein großer Erfolg dank der antifaschistischen Mobilisierung. +++

+++ Über 500 Antifaschistinnen und Antifaschisten und BürgerInnen aus Neumünster und Norddeutschland fanden sich ein, um klar zu sagen, dass „Neumünster ein Platz für Geflüchtete ist, aber kein Platz für Nazis“. +++

Danke an Euch!

Hamburger Bündnis gegen Rechts
www.keine-stimme-den-nazis.org

Infos und Video:

www.shz.de
www.kn-online.de
www.antifa-kiel.org

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Filmtip: "Der Kuaför aus der Keupstrasse"

 

Der Film erzählt die Geschichte des Nagelbombenanschlags vor einem türkischen Frisörsalon in der Kölner Keupstraße am 9. Juni 2004. Er konzentriert sich dabei auf die Folgen für die Opfer und ihre Angehörigen, gegen die als Hauptverdächtige jahrelang ermittelt wurde.

Der Film rekonstruiert die Ermittlungen der Polizei anhand der Verhörprotokolle und es wird deutlich, dass als Täter für die Polizei vor allem die Opfer in Frage kamen. Ein ausländerfeindliches Motiv wurde weitestgehend ausgeblendet. Erst Jahre später wurde der Anschlag dem sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) zugeordnet.

Kinostart: 25.02.2016



 

Flyer hier downloaden




Wir schließen uns den Dankesworten des Harburger Bündnis gegen Rechts an:

"Vielen Dank an alle die nach Hittfeld gereist waren und mitgeholfen haben, die Nazis aus dem Ort zu jagen! Allen die nicht dabei sein konnten sei dieser sehr gute Fotobericht der Recherchegruppe Nord ans Herz gelegt: recherche-nord gallery"


Weitere Fotos auf flickr:


+++ Achtung +++ Eilmeldung +++

 Sa., 6. Februar 2016

Nazidemo in Hittfeld bei Hamburg

 

 

Der bekannte und bereits verurteilte Neonazi, Antisemit und Holocaustleugner Dr. Rigolf Henning hat Flugblätter verteilen lassen mit dem Aufruf zu einer Demonstration am Sonnabend um 11:00 Uhr auf dem Parkplatz der Gemeindeverwaltung (Kirchstraße 11) gegen die "Umvolkung" Deutschlands und für andere rechtsextreme und gestrige Inhalte. Anmelder ist laut Informationen aus Kreisen der Antifa der bekannte Seevetaler Rechtsextremist Wolfram Schiedewitz.
Solch eine Demo der extremem Rechten darf nicht hingenommen werden! Mit Gegenaktivitäten vor Ort, wird ab 10:30 Uhr gerechnet. Eine von der LINKEN und Seevetaler Grünen/Bündnis90 angemeldete Gegenkundgebung findet ab 11 Uhr auf dem Parkplatz bei EDEKA in Hittfeld statt, Pastorenwiesen 26. Ab Bahnhof Harburg fährt um 10:06 Uhr ein Bus der Linie 4148 zur Haltestelle Hittfeld (Kirche). Ankunft: 10:26 Uhr

Harburger Bündnis "Einig gegen Rechts"

 


 

 

Unsere Aktivitäten 2015 und älter findet Ihr unter Archiv

 

 

 




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      Broschüre
 zur AfD Hamburg








Broschüre zur NPD Hamburg

 

  
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