So. 28.5.2017 Flagge zeigen gegen Rassismus und Faschismus! Nehmt am Lauf gegen Rechts teil!
Großer Erfolg: 1.500 Menschen demonstrierten gegen den Thor-Steinar-Naziladen in Barmbek am 21.5.
Noch nicht einmal Aufklärung, Gedenken an Süleyman Taşköprü
Zusammen, entschlossen, grenzenlos solidarisch -Die soziale Alternative sind wir!
Am 19.11.2016 konnte die AfD aufgrund unserer Proteste nicht durch Hamburg marschieren

Sonntag, 28. Mai 2017, 10 Uhr

Der 6. Lauf gegen Rechts findet am Sonntag, den 28. Mai 2017, wieder an der Außenalster statt. Start ist um 10 Uhr auf der Grillwiese am Schwanenwik.

Mit dem Lauf gegen Rechts (7,4 km lirechtsrucknks rum um die Alster) wollen wir gemeinsam ein Zeichen setzen: Während die Rassisten der AfD mit ihrer Hetze gegen Geflüchtete und ihrer menschenverachtenden Politik überall an Zulauf gewinnen und in die Parlamente einziehen, setzen wir ein Zeichen gegen Faschismus, Rechtspopulismus und Fremdenhass, in dem wir gegen Rechts laufen.

Die bei dieser Veranstaltung gesammelten Gewinne gehen in voller Höhe als Spende an das Hamburger Bündnis gegen Rechts sowie Flüchtlings- und antirassistische Initiativen. Wir wollen damit dessen wichtige Arbeit unterstützen, denn der Kampf gegen Faschismus, Rechtspopulismus und Fremdenhass kostet nicht nur Kraft und Mut, sondern auch Geld.

 

Anmeldung
Ausschreibung
Mit solidarischem Dank an die Organisatoren der Marathon Abteilung des FC St. Pauli!Marathon klein
Euer HBgR

LgR2017

 

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Hier der nächste Termin im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe zur Kritik an der AfD:

Di 31.5.2017
Ort: KulturForum/Gewerkschaftszentrum am Serrahn, Serrahnstraße 1 in 21029 Bergedorf

Die WählerInnen der AFD zeigen bei rechtsextremen Einstellungen, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auffällige Werte, aber auch bei Einstellungen zur "Lügenpresse", Verschwörungstheorien und Ablehnung der gelebten Demokratie. Die Gewaltakzeptanz und die Gewaltbereitschaft ist bei ihnen sehr ausgeprägt, die politische Selbstverortung stark rechts.
Auffällig ist, dass die NichtwählerInnen tendenziell ähnlich extreme Ansichten äußern. Die AFD hat offensichtlich ihr Wählerpotenzial noch nicht ausgeschöpft, vor allem bei Frauen. Diese sind in der Wählerschaft der AFD deutlich unterrepräsentiert. Vorbehalte gegen Sinti und Roma, Muslimen, und auch Asylsuchenden sind bei einem relevanten Anteil der Grünen - und LinkenwählerInnen auch vorhanden, bei SPD-Wählerinnen fast mehrheitlich.

Elmar Brähler ist Sozialpsychologe und Mitglied des Kompetenzzentrums "Rechtsextremismus" in Leipzig, Autor der Leipziger "Mitte-Studi

Freier Eintritt

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien wie der NPD und der AfD oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung nach §6 VersG zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Am Sonnabend, 20.05.2017 demonstrierten über 1500 Menschen but und laut auf der Fuhlsbüttler Straße gegen den Naziladen in Barmbek und Nazistrukturen in Hamburg Nord-Ost. Damit waren mehr als doppelt so viele Teilnehmer_innen vor Ort, wie bei der ersten Demo im März!
Danke noch mal an die Organisatoren dieser gelungenen Aktion und natürlich an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die für eine Super Stimmung gesorgt haben und ein deutliches Zeichen gegen Rechte Strukturen gesetzt haben!

Hier findet Ihr den Redebeitrag des HBgR

Demonstration

am Samstag 20.05.2017 um 14.00 UhrBarmbek sagt Nein 20.05.2017
gegen den Naziladen in der Fuhlsbüttler Straße!

Wir freuen uns darüber, dass die verschiedensten Gruppen aus dem Stadtteil sich an der Demo beteiligen
und rufen euch dazu auf, zahlreich an der Demonstration teilzunehmen.
Sagt auch euren Freund_innen, Nachbar_innen und Bekannten Bescheid!

Wir sehen uns am 20.05. um 14 Uhr am Bahnhof Barmbek,
Bert-Kaempfert-Platz (Museum der Arbeit)!

Naziladen raus aus dem Viertel!

Euer HBgR
Aufruf der Barmbeker Initiative Gegen Rechts
Antifa 309

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Hier der nächste Termin im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe zur Kritik an der AfD:

Di 23.5.2017
Ort: Bürgerhaus Wilhelmsburg

Als im September 2015 die AfD begann, Demonstrationen durchzuführen, erklärte sie, für die Bürger zu sprechen und ihnen wieder eine Stimme zu geben. Dieser Anspruch hatte Wirkung. Bei den Landtagswahlen 2016 erzielte sie große Anteile bei den Gruppen ArbeiterInnen und Arbeitlosen. Die AfD erhielt nun Unterstützung in einem Milieu, in dem besonders der Fokus auf die Sozial- wie auch Arbeitspolitik liegt. Doch welche Positionen und Inhalte vertritt die AfD auf diesem Terrain? Gibt es in der von neoliberalen WirtschaftswissenschaftlerInnen geprägten Partei dazu entsprechende Meinungen und politische Forderungen? Der Vortrag will zu diesem Thema ein Überblick geben und geht der Frage nach, wie die AfD und auch andere neurechten Organisationen die soziale Frage für ihre Politik nutzbar machen.

Mark Haarfeldt ist Referent bei dem Verein "Mach meinen Kumpel nicht an!" und promoviert an der Universität Konstanz zum Thema: Deutsche Propaganda im Rheinland von 1918 bis 1936. Er arbeitet im gewerkschaftlichen Bildungsbereich und ist Mitglied des AK Rechts im DISS.

Freier Eintritt

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien wie der NPD und der AfD oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung nach §6 VersG zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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Unsere früheren Aktivitäten findet Ihr im Archiv