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Antifaschistische Kundgebung

am 3. Juli gegen Bauer's Nazi-Connection erfolgreich:

 

Der Hamburger Bauer-Verlag vertreibt seit Dezember 2009 eine neue extrem rechte Zeitschrift namens ZUERST! und profitiert somit von der Verbreitung  brauner Propaganda. Die neue Nazipostille wird von der 100%igen Bauer-Tochter Verlagsunion vertrieben.

Vom 2. - 4. Juli veranstaltet Bauer in Hamburg  das weltweit größte Fussballturnier der Werbebranche, den Bauer Agency Cup (BAC). 3.000 Personen in über 60 Teams werden zu dem Event erwartet, unter ihnen zahlreiche GeschäftspartnerInnen von Bauer. Kicken, Feiern, Spaß haben und Leute aus der Werbebranche treffen ist das Motto des BAC.

Bei der gemeinsamen Party in der Fischauktionshalle am 3. Juli haben deshalb Hamburger Antifaschistische Gruppen mit 100 Teilnehmer/innen deshalb mit Transparenten und Flugblättern darüber aufgeklärt, dass der Bauerverlag als größter Sponsor und Namensgeber des Turnieres die Zeitschrift ZUERST vertreibt und damit Nazipropaganda unterstützt und von dieser finanziell profitiert.

Ein Tag zuvor hat die Musikgruppe "Le Fly", die für dieses Event engagiert wurde, sich solidarisch mit den antifaschistischen Gruppen erklärt und ihren Auftritt in der Fischauktionshalle abgesagt.

Danke "Le Fly" Ihr seid super!

Fotogalerie der Kundgebung /Flugblattverteilung hier:












 


Bauer Verlag unterstützt
Nazi-Propaganda

Der Hamburger Bauer-Verlag vertreibt seit Dezember 2009 eine neue extrem rechte Zeitschrift namens ZUERST! und profitiert somit von der Verbreitung  brauner Propaganda. Die neue Nazipostille wird von der 100%igen Bauer-Tochter Verlagsunion vertrieben. Über diese Zeitschrift und die unselige Kooperation haben verschiedene Medien in den letzten Monaten berichtet, der Gesamtbetriebsrat der Bauer Media Group  hat der Geschäftsführung nahe gelegt die Kooperation zu beenden und antifaschistische Gruppen aus Hamburg, wie auch in anderen Städten, haben gegen diese Verbindung und den bundesweiten Vertrieb von  ZUERST! an Kioske protestiert. Genützt hat dies alles bisher wenig, die Bauer-Geschäftsführung schweigt zur Kooperation mit der Nazi-Zeitung.

Vom 2. - 4. Juli veranstaltet Bauer nun in Hamburg  das weltweit größte Fussballturnier der Werbebranche, den Bauer Agency Cup (BAC). 3.000 Personen in über 60 Teams werden zu dem Event erwartet, unter ihnen zahlreiche GeschäftspartnerInnen von Bauer. Kicken, Feiern, Spaß haben und Leute aus der Werbebranche treffen ist das Motto des BAC. Doch wir werden bei der gemeinsamen Party in der Fischauktionshalle darüber aufklären, dass der größte Sponsor und Namensgeber des Turnieres Nazipropaganda unterstützt und von dieser finanziell profitiert.

Kundgebung gegen Bauer´s Nazi-Connection
Samstag 03. Juli 2010
20.00 - 22.30 Uhr
Fischaktionshalle, Große Elbstraße 9

Hamburger antifaschistische Gruppen

 

 

 


Vertrieb des extrem rechten Magazins "ZUERST!"beenden
Bauer-Verlag unterstützt Nazi-Propaganda 

Achtung! Die Kampagne ist beendet, 19.03.2012
(siehe unten)
 

  

Offener Brief

Protestbrief
-jetzt unterschreiben-

Presse

Hintergrund

Aktionen



 

Die Kampagne gegen die Bauer Media Group ist beendet!

Aus Aktuellem Anlass:

Nach Informationen aus dem Betriebsrat der Bauer Media Group wechselt der braune Verleger Dietmar Munier die Vertriebsgesellschaft für seine Nazi-Publikation "ZUERST!". Sie soll ab Mai 2012 nicht mehr durch die 100%ige Bauertochter "Verlagsunion" vertrieben werden, sondern durch die Firma "IPS Industrie Presse Service Hermann Selze". Ab 2013 sollen durch diese Firma auch die übrigen Munier-Blätter wie "Der Schlesier" und die "Deutsche Militärzeitung" (DMZ) vertrieben werden.

Leider ist die Vertriebsumstellung kein Erfolg einer kleinen antifaschistischen Kampagne durch das "Hamburger Bündnis gegen Rechts", dem Betriebsrat bei Bauer und anderen aktiven AntifaschisInnen, sondern geschieht nur aus Kostengründen seitens Muniers.

Die Bauer Media Group zeigte sich bis zuletzt uneinsichtig und störte sich nicht am Profit mit brauner Propaganda.

Daher beenden wir die Kampagne gegen die Bauer Media Group und ihre Tochter "Verlagsunion"

Hamburger Bündnis gegen Rechts
19. März 2012

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Seit Anfang des Jahres 2010 vertreibt der Hamburger Bauer-Verlag durch seine Tochterfirma Verlagsunion das extrem rechte Magazin „Zuerst!“. Verleger dieser Zeitschrift ist der ausgewiesene Neonazi Dietmar Munier, der seit Jahren im extrem rechten Verlagswesen eine Scharnierfunktion zum organisierten Neofaschismus einnimmt.

Das Magazin "Zuerst!" tritt den Versuch an, Rassismus, Nationalismus und antisemitische Verschwörungstheorien im unverfänglichen modernen Format eines Nachrichtenmagazins am Kiosk zu präsentieren.

Die exponierte Position des Verlegers Munier in der organisierten neofaschistischen Szene sowie die eindeutigen  Verflechtungen der redaktionellen Mitarbeiter in das bestehende Netz extrem rechter Publikationen (u.a. „Nation und Europa“) veranlasste erst kürzlich das 3-sat Magazin „Kulturzeit“ zu einer entlarvenden und alamiernden Reportage.


Ein dauerhafter Massenvertrieb der Zeitschrift „Zuerst!“ ist ein gefährliches Einfallstor für  Rassismus und Antisemitismus am Kiosk!
...
Wir fordert die umgehende Einstellung des Vertries der extrem rechten Zeitschrift „Zuerst!“
                                           

Stellungnahme des Hamburger Bündnis gegen Rechts zur Verhinderung des Claude Lanzmann Filmes „Warum Israel“ im B-Movie


Wir verurteilen die Anwendung von Gewalt zur Durchsetzung von kontroversen Positionen innerhalb der antifaschistischen Bewegung. Deshalb verurteilen wir die Verhinderung des Films von Claude Lanzmann und die damit verbundene Bedrohung des Publikums. Alle TeilnehmerInnen des Hamburger Bündnis gegen Rechts (HBgR) werden dazu aufgefordert, sich an diese Maxime zu halten. Die TeilnehmerInnen des HBgR sehen als Grundlage der Zusammenarbeit die Ablehnung solcher Mittel (Gewalt zur Durchsetzung kontroverser Positionen innerhalb der antifaschistischen Bewegung). In Zukunft werden wir uns von solchen Gruppen trennen. 

HBgR, 09.12.2009

 

 

Braune Burschen unbeliebt
Verbändekommers der Hamburger Studentenverbindungen fiel aus

Sowohl die Hamburger Handwerkskammer, als auch das Hotel InterContinental hatten in den vergangenen Tagen beschlossen, dass der Verbändekommers der „Vereinigung Hamburger Akademikerverbände“ (VHA), ein Treffen aller Studentenverbindungen aus Hamburg, nicht in Ihren Räumen stattfinden darf.  Zuvor hatte das Hamburger Bündnis gegen Rechts (HBgR) in einem Offenen Brief beide Vermieter aufgefordert die Feierlichkeiten nicht zu dulden, für die Studentenverbindungen seit Wochen werben.

Die Handwerkskammer erklärte, man sei, unabhängig von dem konkreten Vorfall, grundsätzlich für Veranstaltungen auf Basis der demokratischen Grundordnung offen. "Die Veranstaltung des Verbändekommerses passt nicht in diesen Kontext und findet bei uns nicht statt", so Sprecherin Ina Diepold. Als die Korporierten  ersatzweise in einem Hotel an der Alster feiern wollten,  erklärte man auf Nachfrage "das Management des InterContinental Hamburg distanziert sich von jeglichen Veranstaltungen des Verbändekommers der 'Vereinigung Hamburger Akademiker-Verbände' (VHA)."

Offener Brief des HBgR an das Hotel Intercontinental in Hamburg hier
Für mehr Informationen über die Hamburger Burschenschaften,
empfehlen wir die Broschüre:  "Falsch verbunden ....
Reader zum Verbindungs(un)Wesen in Hamburg", hier

 

 

 

 

Handwerkskammer Hamburg hat Verbändekommers ausgeladen!

Pressemitteilung des Hamburger Bündnis gegen Rechts hier



Am Sa., d. 28. November 2009 sollte in der Handwerkskammer Hamburg der Verbändekommers der Vereinigung Hamburger Akademikerverbände - Akademischer Bismarckausschuss (VDA) stattfinden.

Das Hamburger Bündnis gegen Rechts forderte die Handwerkskammer Hamburg in einem offenen Brief auf, den Verbändekommers wieder auszuladen.

Den offenen Brief hier runterladen

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